(openPR) Im einem Herbst formierte sich die Band ORPH durch FRIEDEMANN ZIEPERRTO, HENDRIK WINTER und MARCO DE HAUNT. Es folgten verschiedene Konzerte, u. a. auf dem FUSION FESTIVAL und man fungierte als Support der ostdeutschen Kultband SANDOW. Mit der Mischung aus Americana, Indie LO-FI Pop und Wave Elementen hatte man alsbald ein Fundament gefunden. Das Musiklabel und die Recording Studios von RAPE OF HARMONIES wurden aufmerksam und produzieren ihr erstes Album. Das Produzententeam, bestehend aus Z.A.P. (DESMOND Q HIRNCH, SANDOW, MUTTER) und RALF MÜLLER (HEAVEN SHALL BURN, FALL OF SERENITIY) entwickeln gemeinsam mit ORPH einen Sound der ihre Extravaganz spiegeln soll und die breit gefächerten Hörgewohnheiten von Hörern durchdringt. Die drei Musiker bespielen seit vielen Jahren mit unterschiedlichsten Projekten Bühnen, Festivals, Theaterproduktionen bis hin zu Pariser Nachtclubs. Jeder der Musiker hat sich im Laufe der Jahre seine eigenen Felder abgesteckt und bespielt, so dass die Symbiose ORPH auf einen großen Pool an vielfältigen Instrumentierungsmöglichkeiten und musikalischer Erfahrung der drei Musiker schöpft. Daraus ergibt sich auch der Einsatz zweier zusätzlicher Live-Musiker, um die Stücke des neuen Konzeptalbums „Poems For Kui“ ebenso energetisch auf die Bühne zu bringen.
Presse:
„…ein Korpus aus drei beseelten Musikantengeschöpfen, ausgestattet mit einem Kaleidoskop warmherziger Gelassenheit. Klang und Wort, infiziert mit Post-Schwermut, Hafen-Magie, Trunkenbold-Ästhetik, Schmuddelglamour und verregnetem Landstraßen-Gerödel, schicken sie in verwundernd feinsinnigen Tonlithografien die Gedanken auf Wanderschaft. Die Farben des Herbstes einfangend, wird anmutig-narkotisch, auf den Punkt musizierter laut-leise Spielunken-„HeartCore“ präsentiert. Unter tief-temporärem Einsatz des folk-wertvollen asthmatischen Wurms treibt es die Sehnsucht zwischen die schmutzig austarierte Brandung aus Gesang, Saiteninstrumenten, Drums und ein wenig elektronischem Teufelszeuchs…“
OLIVER GOLDT im Januar 2008
„…ohne Furcht bedienen sich ORPH bei der Navigation durch unwegsame Gewässer aller zur Verfügung stehenden Instrumente. Es sind die wilden Tage des jungen THOM YORKE, als CAPTAIN BEEFHEART die Unterwelt sein Eigen nannte, getrieben vom unbändigen Groove eines TOM WAITS, als dieser seiner Sucht freiwillig in einer Psychiatrie frönte, die in Lichtgeschwindigkeit die Synopsen zum schwingen bringen und das Raumschiff ORPH durch die Tiefsee treiben lassen…“
SEBASTIAN WERNEBURG im Juli 2008











