(openPR) Die Berliner Band um Sänger Nikolai Tomás meldet sich im Jahr 2007 zurück. In neuer Besetzung und mit frischem Songmaterial feiern Poems for Laila am 14.09. im Festsaal Kreuzberg die Veröffentlichung ihrer neuen CD "Klamm". Miss Alaska ist das neue weibliche Mitglied von Poems for Laila. Die Hamburgerin, vielen bestimmt noch bekannt durch ihre Band “Alaska”, glänzt neben ihrer Stimme durch virtuoses Geigen- und Pianospiel und wird am 14.9. ihr Debüt geben.
Die neue CD KLAMM erscheint am 14.09. auf dem Berliner Label Metropol (Vertrieb: Broken Silence). Neben 8 brandneuen Songs gibt es eine Auswahl remasterter, rarer Klassiker. Die Single “Sie wissen nichts” ist ab mitte August im Radio und auf myspace zu hören. (www.myspace.com/poemsforlaila)
Date: Fr. 14.09.2007
Event: POEMS FOR LAILA - Record-Release-Konzert
Genre: Pop, Folk, Alternative
Location: Festsaal Kreuzberg, Skalitzerstr. 130, 10999 Berlin-Kreuzberg
Special Guest: Miss Kenichi
Einlass: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr
Kartenvorverkauf: www.hekticket.de (ab 15 Euro)
Ticket-Hotline: 030 / 230 99 333
(bundesweiter VVK auch bei eventim)
Poems for Laila GbR
Malmoeer Str. 21
10439 Berlin
Pressekontakt:
UCB Artists
Ulla C. Binder
Alte Schönhauser Str. 38
10119 Berlin
POEMS FOR LAILA
Wo entsteht eine Band, deren Musik die Multikulti-Gesellschaft unserer Zeit widerspiegelt?
Ist doch klar, dass sie – wenn sie denn mal aus Deutschland ist – aus Berlin sein muss. Nikolai Tomás gründet 1988 Poems for Laila gemeinsam mit Roy Eisenberg, Melissa Lou, Nils Arndt und Speedy Sheppard. Als kreativer Kopf der Band komponiert, schreibt und singt er alle Songs selbst. Ein Jahr später gewinnen sie den Berliner Senatsrockwettbewerb und signen Poems for Laila einen Plattenvertrag mit dem Label Vielklang, bei dem schon Die Ärzte 1984 klein angefangen haben. Es erscheint das erste Album „Another poem for the 20th Century“, dass sich schnell in den oberen Rängen der damaligen Independent-Charts festsetzt und dort 8 Wochen Platz 1 belegt.
Obwohl sie aus Deutschland sind, bleiben Poems for Laila dem europäischen Ausland nicht unbekannt, was mit ihrem international gefärbtem Folk und ihrer Emotionalität mit Großstadt-Flair erklärbar ist. Sie touren bereits mit ihrer ersten Platte erfolgreich durch Deutschland, Polen, Österreich, Schweiz, Finnland, Ungarn und die UDSSR.
1991 folgt der Wechsel zur Polydor, wo die CDs „La fillette triste“ und „Katamandu“ entstehen. Erstere von keinem geringeren als dem The Cure – Produzenten David Allan in Südfrankreich aufgenommen. „Katamandu“ entstand unter Mitwirkung des Londoner Toningenieurs Roy Spong im Conny Planck Studio bei Köln. 1993 stieß Anne de Wolff als Sängerin und Geigerin zu Poems for Laila und komplettierte sie zum Quintett. Die Band wechselte zur Phonogram und nahm in London unter der Regie von Phil Manzanera (Roxy Music) ihr viertes Album „I shot the moon“ auf. Immer wieder wurde ausgiebig und erfolgreich getourt. Bei Einzelkonzerten, wie im total überfüllten Kölner E-Werk, im ausverkauften Berliner Tempodrom, auf Open Airs, wie Roskilde, Rock am Ring, dem Karlsruher „Das Fest“, dem Bonner Rheinkultur Open Air – überall überzeugte die Band durch ihre unbändige Spielkraft und Spielfreude bis in die letzte Reihe.
Zwischen 1994 und 1998 legt Nikolai Tomás die Band auf Eis und widmet sich der Verwirklichung seiner eigenen musikalischen Träume, die ihm mit der Band nicht
durchführbar scheinen. 1996 ist dann sein Solo-Debüt-Album "Wild On" fertig, doch bald wendet er sich wieder Poems for Laila zu. Neues erarbeiten sie zwischen 1997 und 2002 zunächst nicht: Ein Remix-Album (Another poem for the 21th Century, 1999) und ein Best-Of-Album (Motor Music, 2001) kommen auf den Markt. Das Zusammenfinden gelingt ihnen so richtig erst 2002 mit einem neuen Album "On A Wednesday".











