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AdScale Analyzer: Online-Werbepreise erholen sich

09.04.201008:27 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: AdScale Analyzer: Online-Werbepreise erholen sich
AdScale Analyzer: TKP-Niveau steigt 2009 in Deutschland um bis zu 50 Prozent
AdScale Analyzer: TKP-Niveau steigt 2009 in Deutschland um bis zu 50 Prozent

(openPR) Deutschlands führender Online-Werbemarktplatz publiziert Kennzahlen
- Top 30-Websites auf AdScale vervierfachen ihren Umsatz
- Standard-Werbeformate: höchste Klickraten für Medium Rectangle
- Sonderwerbeformate wie Video-Interstitial legen zu



München, 8. April 2010. Auf dem Weg aus der Talsohle sind die Preise im deutschen Online-Werbemarkt. Innerhalb eines Jahres stieg das Niveau der Tausendkontaktpreise (TKP) für Displaywerbung auf Deutschlands führendem Online-Werbemarktplatz um bis zu 50 Prozent. Dieser Durchschnittswert variiert aber bei einzelnen Webseiten, abhängig von ihrer Reichweite und ihrer Qualität. 2010 startet, saisonal bedingt, mit einem eher schwachen Januar, der im Vergleich zum Vorjahresmonat dennoch deutlich zulegt. Diese und weitere Ergebnisse veröffentlicht AdScale heute in der ersten Ausgabe des „AdScale Analyzer“. Die Erhebung liefert für Publisher und Advertiser sowie für alle interessierten Marktteilnehmer ab sofort zweimal jährlich eine Analyse von Echtzeitwerten aus der AdScale-Datenbank. Erstmalig für den deutschen Online-Werbemarkt werden damit Kennzahlen zur Entwicklung des Preisniveaus basierend auf realen Werten erhoben. Die komplette Studie steht unter www.adscale.de/analyzer kostenlos zum Download zur Verfügung.

Hauptursachen für die positive Entwicklung sind eine leichte wirtschaftliche Erholung des gesamten Werbemarktes, eine steigende Nachfrage nach automatisierten Marktlösungen sowie die Standardisierung von hochpreisigen Sonderwerbeformen. Allerdings profitieren nicht alle Seiten und Inventarklassen vom Aufschwung. Die Auslastung von AdScale erreichte im Dezember 2009, zum Weihnachtsgeschäft, einen bisherigen Rekordwert von 57 Prozent.

Umsätze der Top 30-Webseiten auf AdScale steigen überproportional

Besonders stark profitierten von der positiven Entwicklung im vergangenen Jahr die Top-Webseiten auf AdScale: Der „AdScale Top 30-Index“, der monatlich die summierten Einnahmen der jeweils umsatzstärksten Webseiten ausweist, hat sich 2009 mehr als vervierfacht. Die Zusammensetzung der Top 30-Webseiten veränderte sich im Jahresverlauf dabei kontinuierlich. Nur die Publisher, die sich für neue Werbeformen öffneten und die Inventartiefe ihrer Seite erweiterten, konnten sich durchgehend im AdScale Top 30-Index halten. Der starke Rückgang im Januar 2010 um fast 200 Punkte hat vor allem saisonale Gründe. Der Wert für den ersten Monat des neuen Jahres liegt aber immerhin noch 133 Indexpunkte über dem Vorjahresmonat.

Einen Rekordwert lieferte der Januar 2010 bei der Menge des Angebots auf AdScale: So konnten etwa 9 Milliarden AdImpressions auf dem Online-Marktplatz gebucht werden. Knapp doppelt so viele wie im Vergleichsmonat des Vorjahres. Dieser starke Anstieg hat zwei Gründe: Immer mehr Publisher nutzen zum einen AdScale als die zentrale Handelsplattform für Online-Werbung. Zum anderen stellten die Publisher im traditionell schwachen Januar besonders viel Angebot bereit, das sie selbst nicht kapitalisieren konnten.

Eine bisherige Rekordauslastung erreichte AdScale im Dezember 2009 zum Weihnachtsgeschäft: Dabei wurden 57 Prozent aller angebotenen AdImpressions veräußert. Im Jahresdurchschnitt 2009 lag die Verkaufsquote auf AdScale bei 35 Prozent. Alle nicht veräußerten Impressions gingen risikolos wieder an die Publisher zur eigenen Verwertung zurück.

Sonderwerbeformate wachsen, Medium Rectangle mit bester Klickrate

Das klickstärkste Format unter den Standard-Werbeformen, wie sie das Interactive Advertising Bureau/IAB definiert, war 2009 der Medium Rectangle: mit einer durchschnittlichen Click-through-Rate (CTR) von 0,25 Prozent. Auf Platz zwei rangiert der Wide Skyscraper mit 0,12 Prozent. Er konnte seinen Umsatzanteil innerhalb eines Jahres fast verdoppeln (von 10 auf 19 Prozent). Die meistgebuchten IAB-Standard-Werbemittel auf AdScale waren im Januar 2010 das Leaderboard und der Medium Rectangle mit jeweils 31 Prozent Umsatzanteil.

Besonders gute Klickraten erzielen die auf AdScale erst zum Jahresende 2009 eingeführten Sonderwerbeformate Pop-Under und Video-Interstitial. Beide erreichen im Januar 2010 (nur zwei Monate nach dem Start) deshalb auch bereits einen Umsatzanteil von 16 Prozent. Dieser positive Trend wird weiter anhalten: Pop-Under erfreuen sich dank ihrer guten Performance einer kontinuierlich steigenden Nachfrage und Video-Interstitials werden im Rahmen von Branding-Kampagnen vermehrt eingesetzt. Auch die hohe durchschnittliche Klickrate (bisher 2,24 Prozent beim Video-Interstitial) macht Sonderwerbeformen besonders attraktiv. Ein Verdrängungswettbewerb zwischen Sonder- und Standardwerbeformaten ist dennoch eher nicht zu erwarten. Beide werden sich zukünftig im Marketingmix ergänzen.

Erhebungsmethode
Basis für die Berechnungen des AdScale Analyzers sind Echtzeitwerte aus der Datenbank des Online-Marktplatzes. Diese bilden sowohl das Angebot als auch die tatsächlich auf dem Online-Marktplatz getätigten Buchungen ab. Ziel der Erhebung ist es, den Markt für Online-Werbung transparenter zu gestalten. Mit einer Reichweite von aktuell 9 Milliarden AdImpressions pro Monat und 32,7 Millionen Unique Visitors (61,8 Prozent der deutschen Internetnutzer lt. comScore) sowie einem Portfolio von mehr als 3.400 Webseiten, kann der AdScale Analyzer branchenrelevante Trends und Entwicklungen aufzeigen.

Download
Die vollständige Analyse steht unter www.adscale.de/analyzer kostenlos zum Download bereit. Die nächste Ausgabe des AdScale Analyzer erscheint Anfang September 2010. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch die einzelnen Grafiken für einen Abdruck in Ihrem Medium bereit.

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