(openPR) Bonn, 07. April 2010. Revolutionäre Methode zur einfachen und konsistenten Integration von Anwendungssystemen ist auf dem Markt.
Die Anfang März in Hannover stattgefundene CeBIT hat es wieder einmal mehr bewiesen: In modernen Unternehmen werden aufgrund spezieller fachlicher Anforderungen in der Regel mehrere Anwendungs- und Datenbanksysteme parallel genutzt. Um eine redundante Datenhaltung zu vermeiden, wird häufig eine Reduzierung der Anwendungssysteme überprüft und durchgeführt. Allerdings zeigt die Praxis, dass dies nur bedingt möglich ist. In diesem Fall wird eine Integration der eingesetzten Anwendungen und Datenbanken angestrebt. Die langjährige Erfahrung des IT-Systemhauses synalis aus Bonn zeigt jedoch, dass selbst beim Einsatz herkömmlicher Integrationswerkzeuge – und trotz sorgfältig geplanter Schnittstellenkonzepte - die Datenbestände der verschiedenen Systeme zum Teil "getrennte Wege gehen".
Eine häufige Ursache hierfür liegt in den herkömmlichen, nachrichten-orientierten Integrationswerkzeugen und deren Funktionsweise. Dieser Umstand veranlasste das synalis-Team ein neues, noch besseres und für Anwender freundlicheres Werkzeug zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine Plattform mit dem Namen syncster. Auf der CeBIT 2010 wurde dieses neue Integrationswerkzeug erstmalig von synalis einem breiten Publikum präsentiert. Die Resonanz der Besucher und Interessenten war sehr positiv, da in vielen Unternehmen der Bedarf an einem Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen und gleichzeitigem Anspruch an konsistente Daten groß ist.
syncster basiert auf fünf Konzeptionssäulen
Die Entwicklung und der Betrieb von syncster basieren auf fünf Konzeptionssäulen. Eine maßgebliche Säule stellt die differenzbasierte Methode dar. Durch die Architektur des Programms wird die Konsistenz der damit verbundenen Datensysteme sichergestellt und durch das neue Differenzverfahren der Abgleich kompletter Datenbestände ermöglicht. Die „schlanke“ Lösung, dank geringer Systemvoraussetzungen, einem einfachen Betriebskonzept und Roll-out, macht es den Anwendern leicht, sie zu integrieren. Leistungsfähige Standardkonnektoren, wie beispielsweise Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics CRM oder SharePoint sichern eine schnelle Implementierung der Lösung. Eine weitere Konzeptionssäule besteht in der Transparenz der Synchronisationsvorgänge. Sie sind nachvollziehbar und übersichtlich. Und offene Schnittstellen ermöglichen die konsequente Verwendung von Standardtechnologien und eine beliebige Erweiterung.
Hohe Datenqualität – Lohnende Investition - Unabhängigkeit
Jede Anschaffung von Anwendungssystemen will gut überlegt sein und möglichst schnell den Return of Invest (ROI) erreichen. Die Investition in die Integrationsplattform syncster lohnt sich, denn die Anschaffungskosten sind überschaubar und genau planbar. Durch die Sicherstellung von konsistenten Daten wird die Qualität der Datenbestände erhöht, was darüber hinaus zu einem optimalen Betrieb führt. Und dank der offenen Schnittstellen kann eine umfassende Konfiguration selbst durchgeführt werden, unabhängig von Lieferanten oder Systemhäusern und unabhängig von zukünftigen Anwendungssystemen. syncster ist neben der Entwicklerfirma synalis auch über Partner erhältlich.
So funktioniert syncster
syncster ermittelt zunächst für die Quell- und Zielsysteme ein Abbild der Datenbestände. Aus den Abbildungen wird über ein Differenzverfahren das Abweichungsergebnis erstellt. Mit dem Ergebnis werden die notwendigen Änderungen an den Zielsystemen vorgenommen, um die Datenbestände in einen konsistenten Zustand zu überführen. Der Zugriff auf die Anwendungs- und Datenbanksysteme erfolgt mittels sogenannter Konnektoren (Verbindungen zwischen syncster und den anzubindenden Anwendungen). Damit wird sichergestellt, dass jederzeit eine schnelle und einfache Anbindung an andere Systeme erfolgen kann.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme unter http://www.synalis.de









