openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Hilfe für Frauen und Mädchen in Afrika

01.04.201009:49 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Hilfe für Frauen und Mädchen in Afrika
Die Gründerinnen des afrikanischen Sozialzentrums ?Hupjefi? Patience Mollè (links) und Dr. Reginamaria Eder (Mitte) mit ESB-Dekan Professor Dr. Ottmar Schneck, unterstützt durch das Reutlinger ESB Stu
Die Gründerinnen des afrikanischen Sozialzentrums ?Hupjefi? Patience Mollè (links) und Dr. Reginamaria Eder (Mitte) mit ESB-Dekan Professor Dr. Ottmar Schneck, unterstützt durch das Reutlinger ESB Stu

(openPR) ESB Student Consulting unterstützt Stiftung Dr. Eder und Mollè:

Hilfe für Frauen und Mädchen in Afrika

Am 24.03.2010 besuchten Dr. Reginamaria Eder und Patience Mollè aus Kamerun die ESB Business School. Beide haben vor einem halben Jahr eine gleichnamige Stiftung gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Lebenswerk der beiden Frauen nachhaltig zu sichern. Seit 30 Jahren arbeiten beide Frauen, die eine als Ärztin und die andere als Regionalvertreterin des Gesundheitsministeriums, in Kamerun. Sie helfen jungen Frauen und Mädchen, die in ihrer Region vergewaltigt, missbraucht oder einfach nur auf der Straße gelandet sind. „HUPJEFI“ nennen sie ihr Sozialzentrum in der Metropole Douala, das Mädchen in Not aufnimmt und diese mit einem ganzheitlichen und christlich fundierten Konzept unterstützt, indem es unter anderem handwerkliche Ausbildungen anbietet. So könne den jungen Mädchen geholfen werden, letztlich nicht nur ihr Selbstwertgefühl wieder zu erlangen, sondern sich auch mit Hilfe von Mikrokrediten selbständig zu machen.

Studenten der ESB Business School wollen der Stiftung helfen und sowohl ein Fundraisingkonzept für die Stiftung erarbeiten, wie auch konkret Pläne für Beschäftigungsmöglichkeiten der Frauen (Internetcafe, Eierfarm, Näherei) erstellen und dies in Praktika vor Ort umzusetzen. Dekan Professor Dr. Ottmar Schneck begrüßt die Initiative der Studenten sehr, zeige sie doch das hohe soziale Engagement und die gesellschaftliche Verantwortung der ESB-Studierenden. In einem persönlichen Gespräch mit dem ESB Student Consulting, Dr. Reginamaria Eder und Patience Mollè sprach er sich dafür aus, solche sozialen Projekte verstärkt mit der ganzen Business School unterstützen zu wollen und eventuell künftig derartige Projekte und Praktika ins Curriculum aufzunehmen. Der beobachtbare Wertewandel der Generation Y mache es vielleicht nötig, auch hier bewusst und gezielt zu handeln.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 414474
 1379

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Hilfe für Frauen und Mädchen in Afrika“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von ESB Business School Reutlingen

Bild: Teilnehmerzahl auf RekordhöheBild: Teilnehmerzahl auf Rekordhöhe
Teilnehmerzahl auf Rekordhöhe
"Welcome Reception" mit Studierenden aus 40 Ländern Heute ist offizieller Semesterbeginn. Doch die TeilnehmerInnen der studienvorbereitenden Deutsch-Intensivskurse bringen bereits seit Anfang September Leben auf unseren Campus. In zwei verschiedenen Kursen bereiten sich insgesamt 206 internationale Studierende auf ihr Auslandsstudium an unserer Hochschule vor. Herzlich willkommen geheißen wurden sie vergangene Woche von Hochschulpräsident Prof. Dr. Hendrik Brumme bei der traditionellen "Welcome Reception". "Wir sind sehr stolz und froh, Si…
Bild: Never learned German beforeBild: Never learned German before
Never learned German before
Wir nehmen sie an die Hand „Never learned German before“ Deutsch-Intensivkurse für neue internationale Studenten haben begonnen Kaum ist die Tür geschlossen und der junge Student aus Taiwan glücklich, dass er nächsten Montag, am 08. September 2014 seinen Platz im Intensivkurs „Deutsche Sprache und Kultur“ hat, klopft es schon wieder bei Karin Bukenberger, der Leiterin der Deutsch-Intensivkurse an der Hochschule Reutlingen. Dieses Mal trägt eine polnische Studentin ihre Probleme vor, die schon ganz gut Deutsch spricht. Hier sind sie alle …

Das könnte Sie auch interessieren:

Gewalt gegen Frauen weltweit verbreitet
Gewalt gegen Frauen weltweit verbreitet
Der Gedenktag wurde 1981 von Frauenrechtsorganisationen ins Leben gerufen, um öffentlich auf Misshandlungen und Übergriffe gegen Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen und der Gewalt ein Ende zu setzen. Am 17. Dezember 1993 haben die Vereinten Nationen den 25. November zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen erklärt. Laut UNO …
Bild: Verfolgte Frauen brauchen Schutz, Anerkennung und SensibilitätBild: Verfolgte Frauen brauchen Schutz, Anerkennung und Sensibilität
Verfolgte Frauen brauchen Schutz, Anerkennung und Sensibilität
… durchleidet sie die unmenschliche Prozedur einer genitalen Verstümmelung. Erst in der westlichen Welt begreift sie, welch furchtbares archaisches Vergehen ihr und anderen Mädchen angetan wurde und wird. Täglich werden nach Schätzungen der UNO 8.000 Mädchen Opfer dieser unvorstellbaren Grausamkeit. Weibliche Genitalverstümmelung wird vor allem in Afrika, …
Bild: „Frauenrechte in der europäisch-afrikanischen Entwicklungszusammenarbeit mehr berücksichtigen“Bild: „Frauenrechte in der europäisch-afrikanischen Entwicklungszusammenarbeit mehr berücksichtigen“
„Frauenrechte in der europäisch-afrikanischen Entwicklungszusammenarbeit mehr berücksichtigen“
Nach aktuellen Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) sind 200 Millionen Frauen und Mädchen, vor allem in Afrika und Asien, von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) und ihren lebenslangen Folgen betroffen – das sind 200 Millionen schwere Menschenrechtsverletzungen, die Kindern angetan wurden. Der Verein „Lebendige Kommunikation mit Frauen in ihren …
Langjähriger Difäm-Partner Dr. Denis Mukwege erhält Friedensnobelpreis
Langjähriger Difäm-Partner Dr. Denis Mukwege erhält Friedensnobelpreis
… als Kriegswaffe voran. Der Friedensnobelpreis für Dr. Mukwege bestätigt unsere gemeinsamen Bemühungen und bestärkt uns in unserem Einsatz für benachteiligte Menschen, insbesondere Frauen und Mädchen im Kongo, in Afrika und weltweit. Die Lebensbedingungen der Menschen müssen sich ändern, das Land braucht Frieden, damit die Menschen in Würde leben können. …
Bild: "Stopp Menschenhandel - Hilfe für junge Frauen und Mädchen" Eine Aktion der Hilfsorganisation Open HeavenBild: "Stopp Menschenhandel - Hilfe für junge Frauen und Mädchen" Eine Aktion der Hilfsorganisation Open Heaven
"Stopp Menschenhandel - Hilfe für junge Frauen und Mädchen" Eine Aktion der Hilfsorganisation Open Heaven
… Heaven. Aktuell wird ein junges Projekt in Thailand unterstützt. Das SHE-Projekt wurde 2006 im thailändischen Phuket ins Leben gerufen. Ziel ist den vielen jungen Frauen und Mädchen, die – durch Armut oder Menschenhandel gezwungen - in den dortigen Clubs und Bars als Prostituierte arbeiten, einen Ausstieg zu ermöglichen. Neben seelischer Betreuung bietet …
stoppt-menschenhandel.de - Hilfsaktion für junge Frauen und Mädchen aus dem Menschenhandel
stoppt-menschenhandel.de - Hilfsaktion für junge Frauen und Mädchen aus dem Menschenhandel
… gehandelten Frauen misshandelt, 90% sexuell missbraucht und 91% mit Mord, Schlägen oder hohen Schulden bedroht worden waren. Das Hilfsprojekt SHE - Hilfe für junge Frauen und Mädchen aus dem Menschenhandel Das SHE-Projekt wurde 2006 von Mark und Sharon Biddell im thailändischen Phuket ins Leben gerufen. Ziel ist den vielen jungen Frauen und Mädchen, die …
Bild: Soforthilfe für HIV-positive Mütter in NamibiaBild: Soforthilfe für HIV-positive Mütter in Namibia
Soforthilfe für HIV-positive Mütter in Namibia
… UNICEF-Hochrechnungen bereits erkrankt, AIDS ist die häufigste Todesursache in Namibia. Doch AIDS ist ein Tabuthema, mit dem sich niemand gerne auseinandersetzt. Besonders gefährdet sind Mädchen und junge Frauen, die in der Regel nicht dazu erzogen werden, über Sexualkontakte und -Praktiken zu reden bzw. diese selbst zu bestimmen. Die männerdominierte …
Angebot zum Weltfrauentag am 8. März
Angebot zum Weltfrauentag am 8. März
München – Für viele Mädchen ist die Welt zum Fürchten. Nur weil sie Mädchen sind, werden sie missachtet, ausgebeutet oder zur Unmündigkeit erzogen. Millionen Mädchen zum Beispiel in Südasien, Afrika oder Lateinamerika müssen arbeiten, während ihre Brüder zur Schule gehen dürfen. Mädchen werden als Kind verheiratet, wie Ware verkauft oder müssen die grausame …
Bild: Afrika-Sparbrief der Steyler Bank erreicht ein Volumen von über sieben Millionen EuroBild: Afrika-Sparbrief der Steyler Bank erreicht ein Volumen von über sieben Millionen Euro
Afrika-Sparbrief der Steyler Bank erreicht ein Volumen von über sieben Millionen Euro
… Für viele Kinder und Jugendliche ist Bildung immer noch ein Privileg und keine Selbstverständlichkeit. Ihr Alltag ist hart. Den größten Teil des Tages verbringen Mädchen und Jungen damit einfache, aber anstrengende Hilfsarbeiten zu verrichten. Sie verdienen Cent-Beträge, die der Familie zum Überleben helfen. Für einen Schulbesuch reichen weder Zeit …
Bild: „Handel mit Frauen und Kindern vor unserer Haustür“Bild: „Handel mit Frauen und Kindern vor unserer Haustür“
„Handel mit Frauen und Kindern vor unserer Haustür“
… für „SOlidarity with WOmen in DIstress – Solidarität mit Frauen in Not“. Lea Ackermann gründete diese Organisation vor 25 Jahren für kenianische Frauen und Mädchen, die wegen ihrer Armut ihren Lebensunterhalt durch Prostitution sichern mussten. Seit 1987 engagiert sich SOLWODI auch in Deutschland mit mittlerweile 14 Beratungs- und Kontaktstellen sowie …
Sie lesen gerade: Hilfe für Frauen und Mädchen in Afrika