(openPR) München – Für viele Mädchen ist die Welt zum Fürchten. Nur weil sie Mädchen sind, werden sie missachtet, ausgebeutet oder zur Unmündigkeit erzogen. Millionen Mädchen zum Beispiel in Südasien, Afrika oder Lateinamerika müssen arbeiten, während ihre Brüder zur Schule gehen dürfen. Mädchen werden als Kind verheiratet, wie Ware verkauft oder müssen die grausame Tradition der Beschneidung erleiden. Die SOS-Kinderdörfer treten seit Jahrzehnten weltweit für die Rechte von Mädchen und Frauen ein. Ein Schwerpunkt der Entwicklung ist die Bildungsarbeit.
Auf der Homepage www.sos-kinderdoerfer.de finden sich Zahlen und Fakten zum Thema. Dort informieren die SOS-Kinderdörfer über ihre Bildungsarbeit. Jasmine aus Indien erzählt, wie sie mit 14 Jahren zwangsverheiratet werden sollte. Und Ndey aus Gambia drückt ihre Sehnsucht nach Gleichberechtigung in Versen aus. Die drohende Beschneidung von Soraya aus dem Sudan wird nachvollzogen. Zu lesen ist dort auch, wie sich das ehemalige SOS-Mädchen Hena aus Jaipur auf ihre Karriere als Pilotin vorbereitet.
München, 7. März 2007
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