(openPR) Hamburg/Frankfurt, 31. April 2010 – Gleich fünf neue Kunden konnte die Peter Schmidt Group, eine der führenden Brandingagenturen in Europa, im ersten Quartal 2010 gewinnen. Mit der DZ PRIVATBANK Gruppe steht ein Unternehmen aus dem Bereich Financial Services neu auf der Kundenliste der Agentur. Für die DZ PRIVATBANK Gruppe mit Niederlassungen in Deutschland und in der Schweiz, Luxemburg und Singapur wird die Peter Schmidt Group die gesamte Marken- und Designentwicklung realisieren. Ziel der DZ PRIVATBANK und der Peter Schmidt Group ist es, gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken das große Potential im Segment Private Banking für die genossenschaftliche Organisation zu entfalten und das Geschäft mit vermögenden Privatkunden sukzessive auszubauen. Der Markenauftritt wird im 2. Halbjahr 2010 zu sehen sein.
Im Bereich Consumer-Brands wird die Peter Schmidt Group für eine Sonderedition der Imperial Tobacco-Marke John Player Special das Erscheinungsbild kreieren. Ebenfalls neu auf der Kundenliste für den Bereich Packaging steht Rizla, weltweiter Marktführer für Zigarettenpapier. Die traditionsreiche Marke gehört seit den 90er Jahren zum internationalen Tabakkonzern Imperial Tobacco.
Mit ihrem langjährigen Kunden Henkel baut die Peter Schmidt Group das Geschäft kontinuierlich aus. Nachdem für die Markenikone Persil ein moderner Auftritt im internationalen Kontext geschaffen wurde, wird nun die bekannte Qualitätsmarke Somat (Reinigungsprodukte für Geschirrspülmaschinen) global betreut.
Tetesept, die OTC-Marke für hochwertige Gesundheitsprodukte, steht wieder auf der Kundenliste von Peter Schmidt Group. Tetesept gehört zu Merz Consumer Care, einer Tochter des unabhängigen Pharmakonzern Merz Pharma. Die Agentur betreut einen Großteil des breit gefächerten Portfolios an Bädern und Duschgelen.
„Wir freuen uns darüber, dass die Peter Schmidt Group nicht nur immer mehr internationale Aufgaben erhält, sondern auch in weitreichenden strategischen Fragen zur Markenpflege als Sparringspartner von Unternehmen geschätzt und genutzt wird“, kommentiert Armin Angerer, Geschäftsführer der Peter Schmidt Group.











