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Filmwirtschaft und Games-Industrie – Partnerschaft mit Potenzial

24.03.201016:57 UhrIT, New Media & Software

(openPR) IHK Köln, freemantle media, Stadt Köln und UBM TechWeb Game Network (ehemals Think Services) setzen im Rahmen der GDC Europe 2010 die Debatte über das Zusammenwachsen von Film- und Games-Industrie fort

Die Games-Industrie hat sich international zu einem zentralen Bereich der globalen Unterhaltungsbranche entwickelt. Das am stärksten wachsende Segment der Medienwirtschaft macht heute mehr Umsatz als die Filmindustrie an den Kinokassen. Allein in Deutschland setzten beide Sparten 2009 rund 3,5 Milliarden Euro um. Aktueller Trend: Die wichtigsten Sparten der Unterhaltungsindustrie wachsen weiter zusammen. Konvergenz heißt das trendige Schlagwort. Der aktuelle Hollywood-Blockbuster „Avatar“ hat es beispielhaft vorgemacht. Hier fließen nicht nur Technologie und Ästhetik beider Welten erfolgreich zusammen. Erstmals ging auch parallel zum Filmstart ein aufwändig produziertes Videospiel an den Start.



Mit zwei Workshops unter der Headline „Games and Movies“ in der zweiten Mai-Woche und am 16. August 2010 forciert die Game Developers Conference Europe 2010 die Debatte. „Das Thema ist heiß. Die Digitalisierung hat das Zusammenwachsen beider Branchen enorm vorangetrieben. Dennoch verhindern nach wie vor mangelndes Verständnis und fehlende technische Rahmenbedingungen eine effektive Zusammenarbeit. Schlechte Verfilmungen von Spielen und unzulängliche Einbindung von Kinoelementen in Games verunsichern den Konsumenten und schaden beiden Seiten“, sagt Frank Sliwka, Vice President European Business Developement und Event Director GDC Europe, im Namen der Initiatoren IHK Köln, freemantle media, Stadt Köln und UBM TechWeb Game Network (ehemals Think Services). Es geht darum Schnittpunkte und Synergien zwischen beiden Branchen aufzuzeigen. Wir haben deshalb renommierte Vertreter beider Segmente zum Austausch und Networken eingeladen. Sie werden den Ist-Zustand analysieren, künftige Trends beschreiben und technologische Neuerungen vorstellen“.

Wieder an Bord ist Ute Biernat, Geschäftsführerin der Produktionsfirma Grundy Light Entertainment (freemantle media) und damit verantwortlich für den Erfolg von Sendungen wie Deutschland sucht den Superstar (DSDS), Das Supertalent (beide RTL) oder Das Quiz der Deutschen (ARD). „Wir setzen damit unsere erfolgreiche Aufbauarbeit des letzten Jahres fort“, so die Medienmanagerin. „Die Zeit ist reif. Zwischen Unterhaltungs- und Fernsehbranche sowie der Games Industrie gibt es zahlreiche Synergien, mit denen sich in Zukunft Geld verdienen lässt.“ Biernat verwies in diesem Zusammenhang auf neueste technologische Entwicklungen, die eine effektivere Kooperation ermöglichten.

Auf dem Workshop in Köln wird der Entwickler Crytek ein neues Feature der Cryengine 3 vorzustellen. Die neue Cryengine soll es Entwicklern möglich machen, ihre Spiele mit stereoskopischen 3D zu programmieren. 3D ist nicht nur in der Filmbranche aktuell, sondern gewinnt auch in Spielen an Bedeutung.
Als weitere wichtige Diskussionspunkte identifizierten die Organisatoren die Themen „Storytelling“, also wie können Geschichten aus dem einen in das andere Medium angemessen übertragen werden, die für Gamer zentrale Funktion der „Interaktivität“, eine klare Zielgruppen-Definition und Modelle für erfolgreiche Geschäftsentwicklungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gdceurope.com

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