(openPR) Fundierte Fachinformationen für interessiertes Publikum bei den ersten Augsburger Investmenttagen am 12. Und 13. März 2010.
Am Freitag, den 12. 03. 2010 wurden die ersten Augsburger Investmenttage im Steigenberger Hotel Drei Mohren mit Grußworten des Augsburger Wirtschaftsreferenten Bubmann eröffnet. Er bot als Einstieg einen kurzen Abriss über die Geschichte des Finanzstandortes Augsburg mit Blick auf die Fugger. Der erste Tag der Veranstaltung war dem Fachpublikum vorbehalten, am Samstag waren alle interessierten Personen eingeladen.
Die Eintrittsgelder des Samstags (Freitag war der Eintritt frei) in Höhe von 15,00 Euro kam anteilig (1/3) der Kartei der Not zugute. Die Kartei der Not ist das Hilfswerk der Mediengruppe Pressedruck und des Allgäuer Zeitungsverlags, welches in Not geratenen Bürgern und Bürgerinnen der Region Augsburg unter die Arme greift.
Im Anschluss an die Eröffnungsworte des Wirtschaftsreferenten und die Begrüßung des Veranstalters Antonio Biondo erläuterten 8 Referenten und Referentinnen, diverser Gesellschaften (u.a.: Black Rock Investments, Augsburger Aktienbank, alpeco AG, FTC alternative Investments, Barrings Asset Managements), die Trends und Entwicklungen im Bezug auf Investments und Fonds. Eine gute Mischung der Themen war der BB-Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH wichtig. So holte man die Referenten aus Frankfurt, Wien, München und Augsburg.
Die alpeco AG übernimmt zukünftig die Vertriebsbetreuung der BB-Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH, was für die Vermittler und Kooperationspartner deutschlandweit eine verbesserte Informationsdichte bedeutet.
Die zielgruppenspezifischen Vorträge fanden beim Publikum Anklang. Gelobt wurden die fundierte Fachinformation und das Hintergrundwissen, sowohl auf der Seite der Zuhörer, wie auch auf der Seite der Referenten und Referentinnen.
Man erfuhr beispielsweise, dass sich der Trend im Bezug auf Rohstoffe halten werde. Der ausgeprägte Rohstoffhunger diverser Schwellenländer (beispielsweise China und Brasilien) sei hierfür ein Indikator. (China steht mittlerweile bei der Zahl der Neuzulassungen von PKWs an Platz eins der Welt, obwohl hier nur ca. 3% der Bevölkerung überhaupt ein Fahrzeug besitzen).
Probleme sähe man in der Branche allerdings bei den Kapitallebensversicherungen. Die bereits länger anhaltende Niedrigzinspolitik führe dazu, dass momentan kaum die garantierten Mindestzinsen von 2,5% auf die Einlagen erwirtschaftet werden könnten. Die stillen Reserven der Branche würden nach und nach aufgebraucht. Im „worst case“ bedeutet das für einen Anleger, dass er mit dieser Art der Geldanlage nicht besser als mit einem handelsüblichen Sparbuch fährt, so die Behauptung.
Antonio Biondo wagte auf Nachfragen eine weitere prognostische Aussicht: Seiner Meinung nach, wären die „Anleihen“ die nächste Blase, die platzen würde. Sicherheit und gute Information für Kunden und Kooperationspartner seien ihm wichtig, weswegen er die Investmenttage durchgeführt habe und diese auch zur festen Institution werden lassen will.








