(openPR) Für die Karikaturisten und Cartoonisten aus dem deutschsprachigen Raum gibt es inzwischen nahezu zehn Jahre ein eigenes Forum und Portal im Internet. Hier können sie sich mit ihren Arbeiten, Themengebieten und direkten Kontaktdaten einem breiten Publikum und professionellen Anwendern vorstellen und anbieten.
Monatlich zwischen 65 000 und bis zu 90 000 Fachbesucher und Interessierte machen von diesem kostenlosen Angebot unter www.cartoon-journal.de Gebrauch und verschaffen sich einen ersten Überblick zu den Möglichkeiten und unterschiedlichsten Fassetten der Kunstgenres Cartoon, Karikatur, Komische Kunst und Satire.
Mit weit über 6500 Zeichnungen von professionellen Karikaturisten und Cartoonisten in der Galerie und täglich mindestens 6 neuen Arbeiten zum aktuellen Zeitgeschehen auf den Startseiten des InternetPortals gibt es auch eine große thematische Auswahl für Medien, Journalisten, Agenturen und andere Nutzer. Im Künstlerverzeichnis kann man sich von etwa 50 Zeichnern und ihrer Arbeit ein erstes Bild machen. Der große Fundus bietet einen qualitativ hochwertigen Überblick bei der Suche nach passenden Stilrichtungen und geeigneten Zeichnern mit Erfahrungen in speziellen Themengebieten. Interessenten können sich direkt mit den Protagonisten in Verbindung setzen und dies alles kostenfrei. Natürlich kann man sich auch bei Anfragen und Problemlösungen helfen lassen. Dazu gibt es eine Hotline von 8-18 Uhr unter der man Auskunft auch zu allgemeinen Fragen rund um Cartoon, Karikatur und Komische Kunst erhält. Diese Angebote kosten den Nutzer nichts und bei Nachfragen zum Nachdruck von Zeichnungen werden keine Provisionen fällig. Das Portal finanziert sich über Anzeigen sowie redaktionelle Beiträge und die Zeichner zahlten bereits einen kleinen Obolus, um im Archiv der Künstler vertreten zu sein.
Zusammen mit der bundesweiten Vereinigung „Cartoonlobby e.V.“ hat das CartoonJournal zur „Cartoonoffensive 2010“ aufgerufen, um sich stärker für das Genre, die Zeichner und die Macher zu engagieren. Im Laufe des Jahres wird es die unterschiedlichsten gemeinsamen Aktionen, Ausstellungen und Projekte geben, um das Image des visuellen Humors und der visuellen Satire in Kultur und Gesellschaft der Bundesrepublik aufzuwerten und für die Berufsgruppe der ZeichnerInnen eine Interessenvertretung in der Öffentlichkeit zu schaffen.























