(openPR) Im Rahmen der 5. Pipeline Technology Conference (ptc), 19.-20. April 2010, werden aktuelle Fragen der europäischen Versorgungssicherheit und ein weites Spektrum an neuen technologischen Entwicklungen im Zusammenhang mit Öl-, Gas- und Wasserpipelines diskutiert.
Seit der Erstveranstaltung in 2006 hat sich die Pipeline Technology Conference, die stets im Rahmen der HANNOVER MESSE stattfindet, als wichtiges Event im globalen Pipelinekalender etabliert. Der Anteil internationaler Teilnehmer war in den vergangenen Jahren konstant hoch – etwa 50% der Teilnehmer und Referenten kommen regelmäßig aus dem Ausland.
Die diesjährige Konferenz startet im „World Pipeline Outlook“ mit einem umfassenden Überblick zu weltweiten Pipelineprojekten und Schlüsselprojekten für die europäische Versorgungssicherheit. Den größten Bereich in den anschließenden technischen Workshops nehmen die Themen „Integrity, Leak Detection, Risk management und Maintenance“ ein. Darin spiegelt sich einerseits das Bemühen wieder, neue Pipelines so zu verlegen und zu betreiben, dass sie möglichst lange ohne Unterbrechung betrieben werden können und andererseits die Tatsache, dass manche Pipelines „in die Tage“ gekommen sind und einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen.
Im Workshop Special Issues werden dieses Jahr insbesondere der Transport von CO2 und LNG thematisiert. In zwei Post-Conference Seminaren eröffnet EITEP Betreibern, Produzenten und Dienstleistern für die Themen „Underground Gas Storage“ UGS und „Technical Safety Management“ TSM die Möglichkeit, ihre Kompetenz internationalen Interessenten vorzustellen. Die Themen wurden aufgrund von Nachfragen aus dem Ausland ausgewählt.
Nähere Informationen zur Gesamtveranstaltung und zum aktuellen Konferenzprogramm finden Sie unter www.ptc2010.com.











