(openPR) Wer möchte wann was in welcher Menge zu essen haben? Eine einfache Frage, Im Rahmen eines Verpflegungsangebotes für hunderte von Essensteilnehmern, verschiedensten Wünschen, diätetischen Einschränkungen und der Vielzahl beteiligter Berufsgruppen stellt die Praxis der Essensversorgung eine organisatorisch-logistische Herausforderung dar.
Nur wenn das Richtige zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Menge und der erwarteten oder höheren Qualität geliefert wird, ist mit der gewünschten Kundenzufriedenheit zu rechnen. Neben der Speisenqualität an und für sich, den Gerätschaften für Produktion, Portionierung und Verteilung, ist die Steuerung der Prozesse maßgeblich für den Erfolg der Verpflegungsleistung von Bedeutung.
Alle Prozesse von dem Kostformkatalog und Speisenangebot über die Essensmeldung von Einzelpersonen oder Gruppen von Personen, die Beschaffungslogistik aus dem Speiseplan für unterschiedlichste Kostformen und/oder Zeilgruppen über die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem bis hin zur postenbezogenen Produktionssteuerung in der Großküche, der Band- oder Großgebindeportionierung über Tablettkarten oder Rüst-/Verteillisten für Thermoporte oder Speiseverteillisten sowie zur Tourenplanung sind zentrale organisatorische Strukturen, um einen reibungslosen, für alle Beteiligten einfachen Verpflegungsablauf zu realisieren.
Soft & Hard D. Beyer bietet mit seinem Food-Control-Management-System schon seit Jahrzehnten ein flexibles IT-gestütztes Programmpaket, das sich durch seine ausgeprägte Konfigurierbarkeit allen Versorgungs- und Geschäftsprozessen der Kunden problemlos anpassen lässt. Auch zukünftigen Anforderungen, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind, kann der Kunde entspannt entgegensehen. Ob dies die Abdeckungen von diätetischen Anforderungen im Krankenhaus, die MDK-Anforderungen für die Senioreneinrichtungen, die Versorgungsdokumentation in Reha-Einrichtungen, die Zusatzstoffdeklarations-Verordnung, Rückverfolgbarkeitsproblematik nach EU-Verordnung 176 oder die Anforderungen zur EU-Zulassung für fleischverarbeitende Betriebe bei Fernverpflegern betrifft, diese können mit einem System je nach Anforderung abgebildet werden. Neben der üblichen Cook&Serve-Lösung wird auch die Vorproduktion im Sinne von Cook & Chill bzw. Cook & Freeze integriert unterstützt. Essensmeldungen von externen Kunden können ebenso in den Verpflegungsprozess integriert werden wie die internen Essensmeldungen von Patienten/Bewohnern und Mitarbeitern. Bei dem Cook&Chill-Verfahren können sowohl Produktionsabläufe aufgrund von Schätzungen des zukünftigen Bedarfs als auch Produktionen aufgrund bereits eingegangener Bestellungen von Kunden abgebildet werden. Im letzten Falle wird über ein Barcodeverfahren die gesamte Logistik von der Produktionsverteilung in GN-Behältnisse, Einlagerung mit MHD-Überwachung bis zur Verteilung in Thermoporte / Wagen über Tourenpläne durchgeführt. Das integrierte Abrechnungssystem erlaubt sowohl die Anbindung von Kassensystemen, Lohnabrechnung als auch die Leistungsabrechnung über vorhandene Patienten- oder Bewohnerverwaltungs-Systeme.










