(openPR) Die Neigungssensoren der Gemac mit CAN-, CANopen, Strom- und Spannungsschnittstelle sind ab dem dritten Quartal 2010 mit zahlreichen Erweiterungen erhältlich. Die ersten Prototypen werden auf der Hannover Messe, Halle 9, Stand H28 und parallel auf der Bauma in München, Halle E0, Stand 01 präsentiert.
Ab dem dritten Quartal 2010 bietet die Gemac – Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung Chemnitz mbH ihre digitalen Neigungssensoren mit zahlreichen Erweiterungen an: Die „Neue Generation“ wird bei den zweidimensionalen Neigungssensoren auf einen Messbereich von ± 90 Grad erweitert. Das bedeutet, dass zukünftig alle Neigungssensoren mit CAN-/CANopen-Schnittstelle der GEMAC eine hohe Auflösung von 0,01 Grad und eine Genauigkeit von typisch 0,05 Grad besitzen. Bei den Sensoren mit CANopen-Schnittstelle sind dann auch die ID und Baudrate über LSS Service einstellbar, es gibt einen Autobaud-Support und der Kunde kann selbst die Firmware über das Objektverzeichnis nach CiA 302-3 laden. Das PDO mapping ist dynamisch anstatt bisher statisch und die „neue Generation“ ist standardmäßig mit einem zweiten CAN-Anschluss (Durchschleifung, Buchse) verfügbar.
Zusätzlich zu den bewährten Neigungssensoren mit Strom- und Spannungs-schnittstelle sind nun frei-programmierbare analoge Sensoren mit linearisiertem Ausgang und höherer Genauigkeit verfügbar. Das heißt, dass der Winkelbereich bis ± 90 Grad beziehungsweise 360 Grad, die Ausgangsspannung im Bereich von maximal – 10 bis + 10 Volt und der Strombereich von 0 bis 20 Milliampere frei vom Kunden parametriert werden können. Ebenfalls individuell einstellbar sind die Achsenzuordnung der beiden Ausgänge sowie die Laufrichtung. Zur Nullpunkteinstellung im eingebauten Zustand wurde ein Teach-Eingang implementiert. Ein einstellbarer Digitalfilter achter Ordnung unterdrückt unerwünschte Schwingungen.
Für die komfortable Programmierung der Sensoren mit Strom-, Spannungs- und CAN-/CANopen-Schnittstelle wird ein Starterkit für den PC zur Verfügung gestellt.












