(openPR) Onlineportale mit redaktionellem Schwerpunkt durchleben nicht zuletzt aufgrund der Werbekrise eine schwierige finanzielle Phase. Selbst Journalisten zweifeln, ob ihre eigenen Inhalte in Zukunft ausreichend refinanziert werden können, sei es durch Werbung oder über Paid Content-Modelle.
Doch nach Erfahrung von Greenwich Consulting ist es durchaus möglich, dass redaktionelle Onlineportale sich rentabel und zukunftssicher aufstellen. Felix Nickl, Managing Director Greenwich Consulting Deutschland, erklärt: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass ein profitables Business unter bestimmten Kernvoraussetzungen, wie zum Beispiel effiziente Geschäftsprozesse und abgestimmte Geschäftsmodelle, möglich ist.“
Als Beispiel können die Maßnahmen der TomorrowFocus AG dienen, deren Entwicklung Greenwich Consulting mit dem Projekt „Efficiency & Growth“ unterstützte. Durch das ganzheitliche systematische Vorgehen im Rahmen des Effizienz- und Wachstumsprogramms konnte in diesem Fall das Geschäftsergebnis deutlich verbessert werden. Wie in den Medien zu lesen war, konnte die TomorrowFocus AG durch das Programm nicht nur ihre Verluste bremsen, sondern ihre Umsätze im Portalgeschäft deutlich ausweiten und einen Zuwachs von 26% auf 4,7 Millionen Euro im zweiten Quartal 2009 erzielen.(vgl. „Tomorrow Focus lässt Beiboote vom Stapel“, w&v online Artikel am 05.08.2009).
Efficiency & Growth in der Praxis
Der Efficiency & Growth-Ansatz von Greenwich Consulting teilt sich in mehrere Phasen. Zunächst gilt es, der Zielstellung der Effizienzsteigerung gerecht zu werden. Die Realisierung von kurzfristigen Maßnahmen (Quick Wins) stellt dabei nur einen ersten Schritt auf dem Wege zur Gesamtoptimierung dar. Die Identifikation von mittel- bis langfristig realisierbaren Potenzialen gehört ebenfalls als essentieller Bestandteil zum Programm. Im zweiten Schritt wird die Zielstellung Wachstum verfolgt. Zentrale Umsatzbringer sollen gestärkt und ausgebaut und neue profitable Erlösquellen unter Berücksichtigung der Unternehmensstrategie erschlossen werden. Der Efficiency & Growth-Ansatz stellt also zunächst eine effiziente Abwicklung der primären Geschäftsprozesse sicher, bevor optimierte Prozesse skaliert werden.
Im Rahmen der gesamtheitlichen Betrachtung werden sowohl die zentralen Kostenblöcke analysiert, als auch die Umsetzung der wichtigsten Erlöstreiber auf den Prüfstand gestellt. Darüber hinaus werden auch qualitative Leistungsmerkmale betrachtet, da diese wiederum signifikante Auswirkungen auf die quantitative Leistungserbringung haben können.
Ein elementarer Erfolgsfaktor besteht in der Definition geeigneter Key Performance Indicators (KPIs) sowie der KPI-basierten Geschäftssteuerung auch in hoch operativen Unternehmensbereichen. Voraussetzung dazu sind die (automatisierte) Erhebung und Analyse entsprechender KPIs in „Echtzeit“, wodurch sich auf ineffiziente Maßnahmen und Aktivitäten ad hoc reagieren lässt und vorhandene Geldmittel in effiziente Maßnahmen und Kanäle geleitet werden können.
Projektansatz
Im Rahmen des Projektansatzes prüft Greenwich Consulting, wo etwaige Ineffizienzen innerhalb der Organisation, der Prozesse, der Systeme oder in HR bestehen und ausgeräumt werden können. Profitable Wachstumsfelder werden identifiziert, um die dann effizienten Strukturen auszubauen und somit das volle Efficiency & Growth-Potenzial auszuschöpfen. In jedem Teilbereich unterstützt Greenwich Consulting bei der Implementierung der Optimierungsmaßnahmen.
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