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Rückenschmerzen wegen falschem Biss? - GZFA setzt auf interdisziplinäres Netzwerk

09.03.201017:42 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Rückenschmerzen wegen falschem Biss? - GZFA setzt auf interdisziplinäres Netzwerk
CMD kann bis in den Rücken wirken: Cranio Mandibuläre Dysfunktion durch Kippstand von Einzelzähnen
CMD kann bis in den Rücken wirken: Cranio Mandibuläre Dysfunktion durch Kippstand von Einzelzähnen

(openPR) München, 09.03.2010 (gzfa) – Wer unter Rückenschmerzen leidet, sollte sich unter die Lupe nehmen: Ist morgens der Nacken steif, schmerzen Zähne und Kiefer vom nächtlichen Zähnepressen und -knirschen? Oder wirken gar Füllungen oder Kronen zerbissen? Dann lohnt sich der Gang zu einem Zahnarzt, der sich auf Kiefergelenkprobleme spezialisiert hat. Er kann mit einer Funktionstherapie helfen, die Körperstatik wieder ins Lot zu bringen.



Millionen Bundesbürger leiden unter Rückenschmerzen, jährlich werden deswegen knapp 49 Milliarden Euro aufgewendet. Viele Erklärungen verweisen allgemein auf Stress oder Bewegungsmangel. Doch die Ursachen sollten unbedingt geklärt sein: Ist beispielsweise das Kiefergelenk erkrankt, kann das zahlreiche Schmerzsymptome wie Migräne, Tinnitus oder eben Rückenschmerzen nach sich ziehen. Die Fachwelt fasst diese Beschwerden unter Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammen und rät zu einer Funktionstherapie.

Biss und Balance

Die Muskeln des Kauapparats weisen die höchste Rezeptorendichte auf und sind über den Trigeminusnerv mit der Halswirbelsäule verbunden. In ihnen wirkt pro Quadratmillimeter die größte Kraft im Körper. Der Trigeminusnerv wiederum ist der größte Hirnnerv und weist als einziger Querverbindungen zu allen anderen Hirnnerven auf. Verursachen also Zahnlücken, nicht perfekte Füllungen oder Brücken Fehlkontakte im Biss und als Folge eine Fehlbelastung des Kiefergelenks, kann die Störung weiter wirken. Ebenso können „Knirscher“ die Stellung ihrer Kiefergelenke verschieben und so Rückenschmerzen auslösen. Der Prozess wirkt auch in umgekehrter Richtung: Haltungsschäden wie Beckenschiefstand oder Fußmuskelschwächen können die Halswirbelsäule und infolgedessen den Kauapparat beeinflussen. Die symmetrische Balance ist beeinträchtigt.

Bei CMD fachübergreifende Therapie

CMD erfordert eine interdisziplinäre und effektiv gesteuerte Therapie. Glücklicherweise befassen sich immer mehr Zahnärzte mit dem komplexen Thema. So baut beispielsweise die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk auf. Ihre Funktionstherapeuten verwenden eine besondere Aufbissschiene, die mit ihrem zweiphasigen Design Kiefergelenke wieder in ihre ursprüngliche zentrische Position zurückführt.

Auch unter Orthopäden wächst die Aufbruchsstimmung zum Thema. Sie können anhand einer Elektromyographie - nach dem griechischen myos für Muskel - die Muskelaktivitäten des Patienten aufzeichnen und auswerten. Eine Wirbelsäulenvermessung im Anschluss hilft, das Haltungsmuster exakt zu ermitteln und sich mit dem behandelnden Zahnarzt abzustimmen.

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