(openPR) Essen. „Die tarifgerechte Bezahlung für gute Arbeit hat bei KÖTTER Cleaning zentralen Stellenwert – denn wir wissen, welch hohe Qualität unsere Mitarbeiter täglich aufs Neue erbringen“, erklärt Ute Hielscher, Geschäftsführerin von KÖTTER Cleaning. „Für unser Unternehmen ist es daher selbstverständlich, dass wir bereits seit 1. Januar 2010 entsprechend der neuen Tarife entlohnen. Ein zeitliches Hinauszögern auf dem Rücken unserer Beschäftigten kommt für uns nicht in Frage.“
Hintergrund: Im Herbst vergangenen Jahres hatten sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auf einen neuen Tarifvertrag für das Gebäudereiniger-Handwerk geeinigt, der eine Lohnsteigerung von 3,1 Prozent im Westen und 3,8 Prozent im Osten umfasst. Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger werden die neuen Tariflöhne am 10. März 2010 durch den Gesetzgeber jetzt auch für allgemeinverbindlich erklärt. Entscheidend dabei: Die Regelungen gelten mit rückwirkender Anwendung zum 1. Januar 2010.
„Diese rückwirkende Anwendung war absehbar“, ist Ute Hielscher überzeugt. „Deshalb gab es bei uns auch nicht eine Sekunde die Überlegung, die neuen Tarifregelungen erst mit Inkrafttreten der Allgemeinverbindlichkeitserklärung anzuwenden.“
Gerade dies wird durch erhebliche Teile der Branche aber so praktiziert, was in den vergangenen Wochen für Irritationen in der Öffentlichkeit und bei den betroffenen Mitarbeitern sorgte. „Die aktuelle Diskussion um die Bezahlung der Mitarbeiter und die Anwendung der Tarifverträge wirft kein gutes Licht auf die Gebäudereinigerbranche“, so Ute Hielscher. „Für KÖTTER Cleaning gilt in jedem Fall der Grundsatz: Für die gute Leistung unserer Mitarbeiter muss es auch eine faire Anwendung der Tarifregelungen geben.“
KÖTTER Cleaning feiert in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen. Das Leistungsspektrum reicht von der Unterhalts-, Glas- und Industriereinigung bis zu infrastrukturellen Gebäudediensten wie beispielsweise Grünflächenpflege und Winterdienste.




