(openPR) Mehr als zehn Jahr hatte ein international tätiges Maschinenbauunternehmen aus Neukirchen-Vlyun Softwarelösungen, die auf der ABLY Technologie aufbauen, ohne jegliche Probleme im Einsatz. Dabei wurden unsere Produkte wie Finanz und Rechnungswesen, Warenwirtschaft, Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Bestell- und Lagerwesen genutzt.
Aufgrund des Alters der Hardware stand nun jedoch dringend ein Hardwarewechsel an. Gleichzeitig sollte die Software auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Auch sollte infolge der erheblichen technologischen Vorteile kein eigenständiger Server zum Einsatz kommen, sondern eine virtuelle Infrastruktur.
Virtuelle Infrastrukturen bieten eine Reihe von technologischen, ökonomischen und sogar ökologischen Vorteilen. Ein physikalischer Server wird für mehrere virtuelle Server genutzt. Das spart Strom, Investitionskosten und trägt letztlich auch zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei.
Aber auch die technologischen Vorteile sind bedeutend. So können zum Beispiel Datenstände, wie zum Beispiel der Status eines Jahreswechsels exportiert und somit eingefroren werden - eines von vielen Beispielen.
Bei einem Volumen von 37.000 Aufträgen, 45.000 Materialien und fast 3.000 Stücklisten inklusive Software, Relationaler Datenbank und Betriebssystem wurden weniger als 8 GByte verbraucht. Durch den Einsatz maximal optimierter ABLY Technologien werden nur wenige Ressourcen verbraucht und die komplette Umgebung kann unterbrechungsfrei und zuverlässig gesichert und bei Bedarf migriert werden.
ABLY Technologien stehen schon immer für Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und hohe Performance. Selbstverständlich sind auch Standards wie Transaktionsverarbeitung und Replikationen integriert. Durch XML Sprachdefinitionen ist ein Transfer in nahezu jeder Sprache möglich.
Die Umstellung beim Kunden in Neukirchen-Vlyun wurde erfolgreich abgeschlossen und eine Vereinbarung für die Nutzung der multilingualen Version in Lettland getroffen.











