(openPR) »Erdbeerflecken« heißt Mia Bernsteins neues Buch mit vierzehn Kurzgeschichten. Gedankenscrabble - so nennt die Autorin selbst ihre Art zu schreiben.
Die Geschichten, die oberflächlich betrachtet vom ganz alltäglichen Leben handeln, sind dennoch erschreckend nah und bedrückend – und dann wieder seltsam träumerisch und verspielt. Mia Bernsteins Poesie wandert zwischen kühler Einsamkeit und luftiger Fantasie. Ein außergewöhnliches Buch, mit 14 Zeichnungen einfühlsam und doch voller Leichtigkeit illustriert von Michaela von Aichberger. Zum Mitnehmen und schmökern.
Mia Bernstein schreibt schnörkellos, lakonisch. Kein Wort ist zuviel, keines am falschen Platz. Vierzehn Erzählungen hat sie für ihre Sammlung »Erdbeerflecken« ausgewählt. Bilder, wie kurze Filme oder zufällig aus dem Karton gegriffene Fotos. Erinnerungen, Möglichkeiten, Gedankenspiele. Geschichten, die verstören, aber auch betören: »Wenn die Seele duftet, kann der Mensch nicht stinken.«
Erste Leserstimmen:
»Es ist ein Buch, das mich auf eine Weise berührt, die ich kaum jemals einem realen Menschen zugestanden habe.«
»Zu gerne würde man wissen, was in dem Buch wirklich autobiographisch ist und was erfunden.«
»Scheinbare Randnotizen, messerscharfe Beobachtungen kleinster Wahrnehmungen.«
»Mich haut so ein Satz erst einmal um.«
Bernstein, Mia: Erdbeerflecken
Verlag klare Texte + Bilder
136 Seiten
Format 12 × 18 cm
12,90 EUR
ISBN 978-3-9809599-5-7
Weitere Informationen finden Sie unter der Internet-Adresse www.erdbeerflecken.de.











