(openPR) Die Rage Studios UG (haftungsbeschränkt) ernennt ab dem 02.03.2010 den CTO Harald Schröder zum Jugendschutzbeauftragten des Unternehmens.
„Als aktiver Dienstleister und Eventveranstalter der Computerspielbranche möchten wir unseren direkten Draht zur Community nutzen um die öffentliche Diskussion des Themas Gewalt und Computer zu fördern. Wir möchten dazu beitragen, Computerspiele und speziell eSports (elektronischer Sport) für die Öffentlichkeit transparenter und verständlicher zu machen als das was es wirklich ist – ein Hobby und ein sportlicher Wettkampf“, so Harald Schröder, designierter Jugendschutzbeauftragter der Rage Studios.
Die Öffentlichkeit fürchtet um die negativen Auswirkungen von simulierter Gewalt auf die Aggressionsbereitschaft der Spieler. Die Rage Studios UG (haftungsbeschränkt) vertritt mit ihrem Jugendschutzbeauftragten eine klare Haltung und betont die Bedeutung von eSport für den Jugendschutz.
„eSport als Sportart gesehen fördert den Jugendschutz, da der Spieler als Teil einer Gemeinschaft und Gesellschaft spielt. Werte wie Teamwork, Koordination, Kritik und Verständnis verbessert ein Spieler mithilfe seiner Gemeinschaft ständig. Veranstaltungen der Rage Studios oder anderer Anbieter in diesem Bereich fördern den sozialen Austausch aller Spieler auch jenseits des Bildschirms. So wird eine Flucht in virtuelle und realitätsfremde Welten ausgeschlossen“, erklärt Harald Schröder.
Weitere Informationen zum Thema Jugendschutz können unter
direkt an den Jugendschutzbeauftragten erfragt werden.











