(openPR) Was vor 65 Jahren mit einer genialen Idee begann, hat inzwischen die autogene Schweißtechnik revolutioniert.
Zusammen mit der „Sicherheitseinrichtung“ wurde auch das Unternehmen WITT zum Inbegriff für Sicherheit in der Gastechnik.
Als Paul Witt 1945 die erste „trockene Flammenrückschlagsicherung“ auf den Markt brachte, war nicht absehbar, dass diese weltweiter Standard werden sollte. Heute ist sie in Deutschland und vielen Ländern weltweit sogar gesetzlich vorgeschrieben. Inzwischen in der Autogentechnik als Sicherheitseinrichtung bezeichnet, schützen sie Einzelflaschen, Entnahmestellen und Rohrleitungssysteme vor Flammenrückschlag, ungewollten Gasvermischungen und Explosionsunfällen. Ihr Herzstück ist ein Element aus gesintertem Edelstahl. International gilt die Norm ISO 5175, in Europa zusätzlich die DIN EN 730-1.
Auf diesem Erfolg aufbauend erweiterte WITT das Produktprogramm rasch um weitere Sicherheitsarmaturen, Gasfilter und Druckregler. Seit den 70er Jahren kamen mechanische und elektronische Gasmischsysteme hinzu. Fortschritte in der Elektronik mündeten vor 25 Jahren in stationären und tragbaren Gasanalysegeräten, dem dritten Produktbereich des Unternehmens. Seit 2003 zählt WITT auch zu den großen Herstellern von Dichtheitsprüfsystemen. Heute gibt es kaum eine Branche oder Anwendung in der nicht die Technik von WITT zum Einsatz kommt.
Der in dritter Generation von Dr. Richard Benning geführte Familienbetrieb mit 200 Mitarbeitern konzentriert seine Produktion am Stammsitz in Witten. Auf über 8000 m² entstehen teils unter Reinraumbedingungen Produkte mit höchstem technologischen Anspruch. Das Unternehmen wurde als eines der ersten in Deutschland 1990 nach der Qualitätsnorm ISO 9001 zertifiziert. Zahlreiche weitere Zertifizierungen folgten. Etwa drei Viertel der Produktion wird exportiert. In über 60 Ländern hat WITT Tochtergesellschaften oder Vertretungen aufgebaut.
www.wittgas.com











