(openPR) Die orangene Kluft erinnert an Guantanamo Bay. Ihr Gesicht ist verdeckt, jede Kommunikation wird durch dicke Ohrenschützer unterbunden. In Handschellen werden die aneinandergeseilten Gefangenen über Zeil und Fressgass gezerrt. Ihr Verbrechen: Sie haben sich für Tiere eingesetzt.
Mit dieser spektakulären Aktion möchte die TierrechtsInitiative Rhein-Main auf einen Prozess hinweisen, der am kommenden Dienstag in Österreich gegen zehn Tierrechtlerinnen und Tierrechtler beginnt. Die Anklage lautet vage auf "Bildung einer kriminellen Organisation" nach § 278a öStGB. Dieser sogenannte "Mafiaparagraph" setzt keinerlei konkretes strafbares Verhalten voraus.
Die konstruierte Organisation soll für alle legalen und illegalen Aktionen mit Tierrechtsbezug seit den 1980er Jahren in Österreich verantwortlich sein. Die Aktivistinnen und Aktivisten sollen z.B. durch Anti-Pelz-Kampagnen mit legalen Protesten und zivilem Ungehorsam Unternehmen genötigt haben, aus dem Pelzverkauf auszusteigen.
"Damit wird jeglicher politischer Protest kriminalisierbar", sagt Victor Hahn von der TierrechtsInitiative Rhein-Main. "Deshalb gehen wir auf die Straße - aus Solidarität und weil von dieser unglaublichen Repression möglichst viele Leute mitbekommen müssen."
Die Gefangenen werden am Samstag um 13:30 Uhr an der Konstablerwache (Treppenstufen Richtung Hauptwache) vorgeführt. Um 14:30 Uhr startet der Transport über Zeil und Fressgass zur Österreichischen Handelsdelegation, wo er gegen 15:15 Uhr ankommen wird.
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TierrechtsInitiative Rhein-Main e.V.
Idsteiner Straße 77
60326 Frankfurt am Main www.tirm.de
Die TierrechtsInitiative Rhein-Main ist ein Zusammenschluss aktiver Tierrechtlerinnen und Tierrechtler aus dem Rhein-Main-Gebiet und Umgebung. Durch Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit weist sie auf die alltäglich stattfindende Ausbeutung von wehrlosen Tieren in unserer Gesellschaft hin. Seit Mitte 2005 ist sie ein eingetragener Verein und wurde vom Finanzamt Frankfurt/Main als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
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