(openPR) Klarträume, auch luzide Träume genannt, sind Träume, in denen der Träumende weiß, dass er gerade schläft und träumt; d.h. er weiß um seinen Bewusstseinszustand und ist in der Lage, als Handelnder in den Traum einzugreifen und das Traumgeschehen nach seinen Wünschen zu gestalten. Klarträume sind mittlerweile als Gegenstand der Traumforschung fest etabliert.
Anders verhält es sich mit Wahrträumen, unter denen „hellsichtige“, „telepathische“ oder „präkognitive“ Träume verstanden werden. Wahrträume sind zwar als selbstverständlicher Teil des kulturellen Erbes der Menschheit weithin bekannt, wissenschaftlich bislang aber wenig erforscht.
Die Gesellschaft für Anomalistik (GfA) veranstaltet vom 26.-28. März 2010 in Heidelberg eine Tagung, zu der ausgewiesene internationale Experten als Referenten eingeladen sind, um die aktuellen empirischen und philosophischen Forschungsansätze zu diesen beiden Themenbereichen vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Das Programm umfasst neun Vorträge und endet mit einer Podiumsdiskussion.
Klartraum - Wahrtraum.
Außergewöhnliche Traumerfahrungen in der empirischen Forschung
Tagung der „Gesellschaft für Anomalistik e.V.“ am 26.-28. März 2010 in Heidelberg
Weitere Informationen und Programm:
http://www.anomalistik.de/aktuell/veranstaltungen/tagung-2009-klartraum-wahrtraum.html








