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Kultur ist immer noch weiblich und im besten Alter

22.02.201017:20 UhrKunst & Kultur

(openPR) Die Ergebnisse der freikarte.at KulturUmfrage liegen vor

Der Online-KulturKalender mit Gewinnchance präsentiert dieser Tage die Ergebnisse der bereits fünften freikarte.at KulturUmfrage. Auch diesmal liefern 580 TeilnehmerInnen der Online-Befragung einen repräsentativen Überblick über das heimische Online-Kulturleben. Die KulturUmfrage bestätigt den allgemeine Trend das InternetnutzerInnen immer älter werden - wie auch in einer vor kurzem veröffentlichten Studie von Österreichischen Seniorenbund und der Marktforschungsgesellschaft GfK präsentiert. Das spiegelt sich am beeindruckenden Wert von 44% über 50 Jährigen wider, die sich auf freikarte.at über Kultur-Veranstaltungen informieren. Dass Kultur ein eher weibliches Thema ist, zeigt der mit 2/3 sehr hohe Frauen-Anteil am Kulturkalender. Weitere Ergebnisse der Umfrage weisen darauf hin, dass neben dem Internet Print-Medien als Hauptinformationsquelle über Kultur dienen und die Zielgruppe ein konservatives und selektives Kauf- und Surf-Verhalten hat. Dies wird von den Ergebnissen untermauert, die auf eine sehr zaghafte Nutzung von web2.0 Diensten wie etwa Blogs, Facebook und twitter schließen lassen.



Das Ergebnis der freikarte.at KulturUmfrage im Überblick

Die aktuelle KulturUmfrage bestätigt die Ergebnisse der Befragungen der letzten Jahre. Die freikarte.at Community ist zum Großteil weiblich (fast 70%), „im besten Alter“ (85% über 30 Jahre bzw. 44% über 50 Jahre alt), und sehr gebildet (ca. 90% Matura-Niveau). Der Großteil der 60.000 LeserInnen wohnt im Osten Österreichs, ist bereits seit Jahren mit freikarte.at verbunden und verwendet das Portal nicht als reines Gewinnspielplattform, sondern als Kulturkalender, der im hohen Maße zur Planung von Freizeitaktivitäten herangezogen wird. Als beliebteste Sparten wurden so wie in den letzten Jahren Bühne/Schauspiel, Kabarett, Musik U, Ausstellungen und Film genannt.

Neben Online- sind Printmedien am beliebtesten

Die Mediennutzung der freikarte.at LeserInnen zeigt eine große Beliebtheit von Print-Medien (Zeitungen und Magazinen mit je 29% bzw. 10%). Neben freikarte.at, das als sehr umfassender Kulturkalender wahrgenommen wird, nutzt gerade einmal ein Viertel der befragten andere Internet-Medien zur Kultur-Info. Die klassischen elektronischen Medien wie TV und Radio liegen mit insgesamt einem Drittel der BesucherInnen im Schnitt der Vorjahrs-Befragungen. Klar abgeschlagen sind Plakate und Flyer, die einen verschwindend geringen Anteil an der Kulturinformation halten.

Konservativ Karten kaufen und selektive Werbezielgruppe

Was das Kaufverhalten der Kultur-Community betrifft, so kann dieses als durchaus konservativ eingestuft werden. Fast die Hälfte der Befragten hat noch nie im Internet Karten gekauft. Bei einer vertieften Befragung gaben 20% der Umfrage-TeilnehmerInnen an, ihre Karten am liebsten beim Veranstalter direkt zu kaufen.
Beim heiklen Thema „Werbung im Internet“ herrscht eine sehr entspannte Haltung. Fast die Hälfte der Community reagiert auf Werbung im Internet, wenn diese für sie einen offensichtlichen Vorteil oder ein interessantes Angebot darstellt. Als größte Störenfriede werden Schaltungen wahrgenommen, die den eigentlichen Content überdecken oder den Seitenaufbau langsamer machen. Grundsätzlich wollen die LeserInnen selbst in der Lage sein, Werbung zu konsumieren, falls diese für sie von Interesse ist. Werden die oben genannten negativen Formen nämlich vermieden, kann sich auch ein Großteil der Kritiker mit moderaten und zielgruppengerechten Werbeschaltungen anfreunden.

Blogs und web 2.0 stehen erst am Anfang

Der Fragenkomplex zum Thema Blogs zeigt, dass dieses verhältnismäßig neue Online-Medium noch weitgehend ungenutzt ist. Am konkreten Beispiel des freikarte.at KulturBlogs zeigt sich aber das wachsende Interesse, das sich aber eher im Konsumieren, denn im selber Schreiben liegt. Hier wünschen sich die LeserInnen die klassischen Themenbereich Nachberichte/Kritiken von Veranstaltungen und CDs/DVDs, Artikel von KünstlerInnen, Kommentare und Berichte von den VeranstalterInnen selbst. Wenn es um die beliebteste Kommunikationsform im Netz geht, liegt das
E-Mail unangefochten an der Spitze. Facebook, twitter und Smart-Phone-Applikationen nehmen eine sehr untergeordnete Rolle ein.

Fünf Kultur-Umfrage in sechs Jahren

Die Community-Befragungen werden seit 2003 vom österreichischen Kulturportal durchgeführt. Was am Anfang als reine Standort-Bestimmung begann, entwickelte sich durch die rege Beteiligung der freikarte.at LeserInnen zu einem repräsentativen Überblick über das heimische Kultur-Verhalten im Internet.

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