(openPR) Ein ausgeprägter Knie- oder Hüftgelenkverschleiß führt mit zunehmendem Alter bei vielen Patienten zu einem künstlichen Gelenkersatz. Der Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie des St. Martinus-Hospitals, Dr. med. Jürgen Bong, erläutert in seinem Vortrag am Mittwoch, den 24.02.2010, ab 16.30 Uhr im Forum des Hospitals, welche Sportarten nach dem Einsetzen eines künstlichen Gelenks wieder ausgeübt werden können und worauf zu achten ist.
„Vor dem Hintergrund, dass immer jüngere Patienten ein künstliches Gelenk erhalten und Patienten mit künstlichen Gelenken auch im höheren Alter noch fit sind, steigt der Anspruch, die sportlichen Aktivitäten weiter zu betreiben. Deshalb kommen die Patienten immer wieder mit der Frage auf uns zu, welche Sportarten nach dem Einsetzen des künstlichen Gelenks ausgeübt werden können. Darauf gehe ich in meinem Vortrag ein“, betont Chefarzt Dr. Bong die Zielsetzung und freut sich auf viele interessierte Besucher im Forum. Für weitergehende Fragen steht Dr. Bong den Besuchern vor und nach dem kostenlosen Vortrag gerne zur Verfügung.
Die Veranstaltung „Sport nach Einbau eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks“ ist die zweite Veranstaltung der Vortragsreihe 2010 in der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH. Die Reihe wird am 15.04.2010 mit dem Thema „Veränderungen in der Schwangerschaft und im Wochenbett“ fortgesetzt. Alle Termine und Themen des ersten Halbjahres sind unter dem Punkt „Aktuelles“ auf der Internetseite der Hospitalgesellschaft unter www.hospitalgesellschaft.de zu finden.
Thomas Klur
Über das Unternehmen
Zahlen, Daten, Fakten zum St. Martinus-Hospital
Unternehmen
Das St. Martinus-Hospital Olpe ist eine Einrich-tung der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH. Die Katholische Hospi-talgesellschaft Südwestfalen gGmbH ist eine modern geführte Unternehmensgruppe, die im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser St. Martinus-Hospital, Olpe und St. Josefs-Hospital, Lennestadt her-vorging. Mittlerweile vereint die Gesellschaft unter ihrem Dach neben den beiden Kranken-häusern 4 Senioreneinrichtung und 2 Kurzzeit-pflegeeinrichtungen, 2 Dialysezentren, 2 Medi-zinische Versorgungszentren. Unsere Gesell-schaft ist der größte Ausbildungsanbieter für qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen im Kreis Olpe.
Über 1400 Mitarbeiter kümmern sich in unseren Einrichtungen um die Genesung unserer Patienten und das Wohlbefinden unserer Be-wohner.
Organe
Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafter sind die Katholische Kir-chengemeinde St. Martinus Olpe, die Katholi-sche Kirchengemeinde St. Agatha Lennestadt sowie die Cura Beratungs-und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH Paderborn.
Verwaltungsrat:
Herr Berthold Schleime
(Sparkassendirektor i.R.) – Vorsitzender –
Herr Christoph Brüggemann (Rechtsanwalt) Herr Paul Harnischmacher
(Bankangestellter i.R.)
Herr Dr. Hans- Peter Siedhoff
(Geschäftsführer Cura)
Herr Bernd Siemen (Kreiskämmerer)
Herr Dr. med. Peter Stickeler (Arzt)
Herr Dr. Klaus Stocker
(Versicherungsangestellter)
Geschäftsführung:
Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Nolte
Prokuristen:
Herr Dipl.-Bw. Helmut Hesse
Herr Dipl.-Bw. Manfred Hübenthal
St. Martinus-Hospital
Gründung: 1856
Mitarbeiter: rd. 850
Fachabteilungen: 8
- Hauptabteilungen 6
- Belegabteilungen 2
Bettenanzahl: 385
Durchschnittliche
Fallzahlen pro Jahr:
- stationär rd. 11.200
- teilstationär rd. 500
- ambulante Operationen rd. 2000
- ambulante Behandlung rd. 13.500
Unsere Aufgabe und Vision
Als christlich orientiertes, soziales Dienstleis-tungsunternehmen ist es Aufgabe der Katholi-schen Hospitalgesellschaft Südwestfalen, in unserer Region hoch qualifizierte Leistungen auf dem Gebiet der Gesundheitspflege, der Seniorenhilfe und der Bildung anzubieten. Die-se Aufgabe erfüllen wir durch den Betrieb von Krankenhäusern, medizinischen Versorgungs-zentren, Dialysezentren, Senioren- und Pflege-einrichten sowie Bildungseinrichtungen.
Wenn die Menschen in unserer Region über Gesundheit, Behandlung und Pflege sprechen, sollen sie an uns denken: Ein modernes, leis-tungsstarkes und christlich orientiertes Ge-sundheitszentrum. Darauf arbeiten wir hin.