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Der Mensch ist mehr als Haut und Knochen

17.02.201008:34 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Der Mensch ist mehr als Haut und Knochen
Akademie für die Göthertsche Methode (r)
Akademie für die Göthertsche Methode (r)

(openPR) Eine Entdeckungsreise von den Philosophen der Antike bis zur Göthertschen Methode

Schon immer haben die Menschen gespürt, dass die Wirklichkeit, die uns umgibt mehr ist als das, was wir mit den Augen sehen und mit den Händen begreifen können. Bereits aus der Antike haben wir Berichte über die Wahrnehmung der feinstofflichen Qualität, die die Materie umgibt. Doch heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Dank aktueller Forschung über die Feinstoffe ist es mehr und mehr möglich, feinstoffliches Empfinden und Erleben begreifbar zu machen. Es ist zu einer Erfahrung geworden, die lehrbar und lernbar ist.



Zenon der Kaufmann und die Entdeckung der Seele

Es ist erstaunlich, wie lange sich die Menschen schon mit diesem Thema beschäftigen. In allen Epochen der Geschichte, in allen Phasen der Evolution gab es immer wieder neue Ideen und Ansätze, die dazu beitragen sollten, die feinstofflichen Qualitäten des Lebens wahrzunehmen und ihre Wirksamkeit zu akzeptieren.

Je tiefgehender sich die Menschen auf die feinstoffliche Wirklichkeit einließen, desto umfassender änderte sich ihr Leben. Als der griechische Kaufmann Zenon von Kition im Jahr 333 v. Chr. die feinstoffliche Qualität der Materie entdeckte, gründete er in der Mitte seines Lebens – er war 42 Jahre alt – eine eigene philosophische Schule, die Stoa. Ihm und seinen Schülern kam es vor allem darauf an, den Zusammenhang von Seele und Körper zu beschreiben. Die feinstoffliche Wirklichkeit war für die griechischen Philosophen ein Hinweis auf die Unsterblichkeit der Seele. Die Stoiker aber gingen noch weiter. Sie waren überzeugt, dass alles im Kosmos, die sichtbare und die unsichtbare Welt, miteinander verbunden ist, einander durchdringt und aufeinander einwirkt.

Schlechte Luft durch miese Stimmung und Harmonie aus dem Weltall
Im Mittelalter war es die Visionärin Hildegard von Bingen, die am deutlichsten auf die feinstoffliche Wirklichkeit hinwies. Sie schreibt: „Alles Geschaffene antwortet einander“. In ihren theologischen Werken erklärt sie eindringlich, welchen Einfluss unser Handeln auf unsere Mitmenschen und die Umwelt hat und wie wir selbst durch die Beziehungen zu anderen Menschen und unser persönliches Umfeld verändert oder beeinflusst werden. Hildegard war überzeugt: wenn wir schlechte Stimmung verbreiten, verändert sich auch die Qualität der Luft, die wir atmen.
In der Neuzeit sind es die für die kosmischen Zusammenhänge sensiblen Naturforscher, von denen Impulse für die Beschäftigung mit den feinstofflichen Qualitäten ausgehen. Johannes Kepplers Harmonia mundi beschreibt das Weltall als klingende feinstoffliche Substanz, deren Töne für manche Menschen wahrnehmbar sind, ein Gedanke, der auf die Arbeiten antiker Philosophen wie Pythagoras zurückgeht. Keppler glaubte, daß die Wahrnehmung der harmonischen Ordnung im Kosmos wie ein Magnet wirkt, der die durcheinander geratenen feinstofflichen Ebenen im Menschen wieder in Ordnung bringt.

Vom Begreifen des Unsichtbaren oder: Ursache und Wirkung im Feinstofflichen

Das Bemerkenswerte an unserem westlichen Kulturkreis ist, dass er von einer Trennung zwischen Körper und Seele ausgeht. Die östlichen Kulturen denken da anders. Sie kennen eine oder mehrere Zwischenstufen vom physischen zu den feinstofflichen Körpern, wie wir sie nennen. In Indien und Tibet gibt es zum Beispiel einen Gefühlskörper und einen Denkkörper. Sie sind genauso wirklich wie die (be)greifbare Materie.

Auch bei uns hat die Beschäftigung mit dem Gebiet des Feinstofflichen in den letzten Jahrzehnten eine neue Qualität erreicht. Sie verbindet sich mit dem Namen von Ronald Göthert. Jenseits esoterischer Vorstellungen hat er in jahrzehntelanger Forschungsarbeit in der Göthertschen Methode einen Weg gefunden, die feinstofflichen Empfindungen für die Menschen erlebbar und begreifbar zu machen. Eine wichtige Erkenntnis, die die Göthertsche Methode vermittelt ist: Das Feinstoffliche unterliegt ebenso wie die grobstoffliche Materie dem Gesetz von Ursache und Wirkung.

Ein gutes Beispiel für diesen Zusammenhang ist ein Gefühl, das viele aus dem Alltag kennen. Stellen Sie sich vor, sie haben vor einiger Zeit ein schmerzliches Erlebnis gehabt. Ihr Partner hat sich von Ihnen getrennt. Obwohl sie schon lange nicht mehr mit ihm zusammen sind, empfinden sie immer wieder Wut, Verzweiflung oder innere Lähmung. All diese Schmerzen auf der feinstofflichen Ebene gehen auf Erlebnisse aus der Vergangenheit zurück. In ihrem Feinstoffkörper sind sie gewissermaßen hängen geblieben, obwohl sie mit dem Menschen, der diese Emotionen in ihnen auslöst, gar nichts mehr zu tun haben. Deshalb scheint es schwer, sich von diesen Vorstellungen zu lösen.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Die Lehre des Feinstofflichen nach der Göthertschen Methode hat genau dies zum Ziel: durcheinander geratene feinstoffliche Bereiche zu ordnen um die eigene Persönlichkeit, ihre Ausstrahlung und Individualität wieder voll zum Ausdruck zu bringen. Heute ist das Wissen über die Lehre des Feinstofflichen nicht mehr nur einigen wenigen Menschen vorbehalten. Es ist vielmehr für jeden ganz einfach zugänglich. Wir können nun lehren und lernen, wie der Überfluss an Nahrung in der westlichen Hemisphäre mit dem Verkümmern des Feinstoffkörpers in Zusammenhang steht. Vielleicht haben wir dadurch, daß uns jederzeit genügend Lebensmittel zur Verfügung stehen, das Gefühl für ihre Substanz verloren. Wir haben verlernt, uns darum zu kümmern, wie Lebensmittel entstehen, unter welchen Bedingungen sie geerntet und verarbeitet werden und inwieweit all dies die feinstoffliche Qualität unserer Nahrung beeinflusst. Wir essen heute oft Lebensmittel, die nicht nur durch Pestizide, sondern auch durch destruktive Herstellungsbedingungen belastet sind. Unser Feinstoffkörper wird deshalb nicht mehr ausreichend ernährt. Er zeigt Symptome von Hunger und Mangel. Diese Anzeichen wieder wahrzunehmen, können wir lernen. Wenn wir es nicht tun, wird der Feinstoffkörper selbst versuchen, sich Ersatznahrung zu beschaffen. Im alltäglichen Miteinander führt dies zu einer Veränderung der Kommunikation. Recht haben wollen tritt an die Stelle der Konsensfähigkeit. Das – leider vergängliche – Gefühl der Macht, wenn ich einen vermeintlichen Gegner beim Duell der Worte besiegt habe, gibt dem Feinstoffkörper kurzzeitig das Empfinden von neuer Kraft. Doch der Effekt verpufft genauso schnell wie die Wirkung einer Tasse Espresso bei einem fehlernährten und übermüdeten Menschen. Wir leben in der westlichen Zivilisation in einer Zeit des materiellen Überflusses. Trotzdem oder gerade deshalb ist der Feinstoffkörper am Verhungern. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in dem Buch Lebens-Nahrung Ronald Göthert.

Lernen – leben - lehren

Um das, was wir über die Feinstoffe wissen können weiterzugeben, hat Ronald Göthert als geistiger Urheber die Akademie für die Göthertsche Methode gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist es, Lehrerinnen und Lehrer dieser Methode auszubilden. Sie tragen die neuen Berufsbezeichnungen Feinstoffberaterin bzw. Feinstoffberater NDGM und Feinstofflehrerin bzw. Feinstofflehrer NDGM. Das Kürzel steht für das Qualitätsmerkmal nach der Göthertschen Methode. Der Beruf der Feinstofflehrerin und des Feinstofflehrers baut auf dem der Feinstoffberaterin und des Feinstoffberaters auf. Beide Ausbildungsgänge befähigen zu qualifizierter Beratung im Bereich feinstofflichen Erlebens. In einer bestehenden Praxis kann diese Qualifikation als Ergänzung des bisherigen Angebotes genutzt werden. Noch interessanter ist es, eine eigene Praxis als Feinstoffberater- oder Beraterin zu eröffnen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Menschen beim Umgang mit den feinstofflichen Ebenen zu helfen. Die Grundlage der Arbeit nach der Göthertschen Methode ist die Einzelberatung. Hier werden die einzelnen Schritte der Methode vermittelt. Die Beratung bietet Unterstützung an, um die Ursachen für feinstoffliche Schmerzempfindungen zu erkennen. Doch das ist noch nicht alles. Wenn es gelungen ist, durcheinander geratene Bereiche auf der feinstofflichen Ebene zu ordnen, kommt es darauf an, den feinstofflichen Bereich in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Im Prinzip ist das vergleichbar mit dem Aufräumen eines Zimmers. Wenn wir mit Energie daran gehen, ist alles schnell wieder an seinem Platz. Am wichtigsten ist es aber, daß wir lernen, Ordnung zu halten, damit nicht eine Woche später wieder alles durcheinander ist. Auf der feinstofflichen Ebene ist es genauso. Sind die feinstofflichen Ebenen geordnet, kommt es darauf an, so zu leben, dass keine neuen Ablösungen im Bereich des Feinstoffkörpers entstehen. Der große Vorteil der Methode von Ronald Göthert ist: Man lernt, so zu leben, dass die feinstoffliche Ordnung erhalten bleibt. Dadurch wird die Individualität verstärkt und bewusster zum Ausdruck gebracht.

Die Arbeitsgrundlagen

Für den Beruf der Feinstoffberaterin oder des Feinstoffberaters gibt es eine Reihe von Arbeitsgrundlagen und verschiedene Spezialisierungsmöglichkeiten. Den zertifizierten Feinstoffberaterinnen und Feinstoffberatern NDGM wird eine Reihe von Seminarkonzepten zur Verfügung gestellt, auf deren Grundlage sie selbstständig Einführungs- und Themenseminare anbieten und leiten können. Nach der Ausbildung können die Absolventinnen und Absolventen direkt in die Praxis starten, ohne langwierige Vorbereitungen zu leisten. Darüber hinaus bietet die Akademie die Weiterbildung und Spezialisierung in verschiedenen Fachbereichen wie Musik, Bauen und Wohnen oder Nahrung an, die zusätzliche berufliche Perspektiven eröffnen.

Neue Tätigkeitsfelder im Grenzgebiet zwischen Heilpraktik und Psychologie
Der Einstieg in den Beruf der Feinstoffberaterin und des Feinstoffberaters nach der Göthertschen Methode ist denkbar einfach. Für alle, die daran interessiert sind, werden deutschlandweit Einführungs- und Orientierungsseminare (EOS) NDGM angeboten. Sie sind der erste Schritt in den neuen Beruf. Die Seminare informieren ausführlich über den jeweils neuesten Stand der Entwicklung und der Forschungsarbeit im Fachgebiet der Feinstofflehre. Ein wichtiger Bestandteil der Seminare ist die persönliche Erfahrung der eigenen Feinstoffkörper. Dies ist der maßgebliche Schritt in das feinstoffliche Empfinden. Die eigenen Feinstoffkörper wahrzunehmen befähigt die angehenden Feinstoffberaterinnen und -Berater, andere Menschen zu lehren, dies zu tun. Die EOS informieren außerdem darüber, wie man auf dem Weg zur eigenen Praxis von der Akademie unterstützt wird. Die Begleitung auf dem Weg in den neuen Beruf erfolgt vor, während und nach der Ausbildung zur Feinstoffberaterin und zum Feinstoffberater.

Feinstoffberaterin und Feinstoffberater sind zukunftsorientierte Berufe. Wir gehen davon aus, dass immer mehr Menschen spüren, dass sie mehr sind als Haut und Knochen. Sie wollen etwas darüber erfahren, wie sie ihre Feinstoffkörper spüren, nähren und in Ordnung halten können. In der Akademie für die Göthertsche Methode kann man dies nun lernen.

Infokasten: Über Ronald Göthert

Ronald Göthert ist 1964 geboren. Seit Anfang der 90er Jahre beschäftigt er sich intensiv mit den Zusammenhängen und Wirkungsweisen der feinstofflichen Ebenen und erforscht ihre Bedeutung. Seit 1999 ist er beruflich in diesem Fachgebiet tätig. Um möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, von seinen Forschungsergebnissen zu profitieren, hat Ronald Göthert die Ausbildung zum Beruf der Feinstoffberaterin und des Feinstoffberaters nach der Göthertschen Methode konzipiert. In der Akademie für die Göthertsche Methode GmbH bildet er seit 2007 Menschen für den Zukunftsberuf der Feinstoffberaterin und des Feinstoffberaters und, darauf aufbauend, zur Feinstofflehrerin und zum Feinstofflehrer NDGM aus.

Infokasten: Die Göthertsche Methode

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass wir nicht nur aus unserem physischen Körper bestehen. Sie spüren die feinstoffliche Wirklichkeit, die uns umgibt. Dazu gehört die Atmosphäre in Räumen oder der Natur ebenso wie unser persönliches Befinden. In der Gegenwart mancher Menschen fühlen wir uns wohl, durch andere fühlen wir uns ausgelaugt und belastet. Dieses feinstoffliche Empfinden erleben und begreifen zu können, wünschen sich viele. Genau hier setzt die Lehre des Feinstofflichen nach der Göthertschen Methode an. Sie erklärt, wie wir mit Feinstoffkörpern umgehen können und macht sie begreif- und erlebbar. Zu den Grundlagen der Lehre des Feinstofflichen gehört das Wissen, dass in dieser Wirklichkeit ebenso wie in der physischen das Gesetz von Ursache und Wirkung gilt.

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