(openPR) Berlin, 11. 2. 2010 Raus aus der Zivilisation, rein in die Natur: Freeriden wurde ursprünglich von den Snowboardern entdeckt und hat sich seit einigen Jahren als neuer Skitrend etabliert. Tatsächlich geht es um eine Rückbesinnung auf das traditionelle Skifahren in pulvrigem Tiefschnee jenseits von präparierten Pisten, überfüllten Liften und Schneekanonen.
Freeridern geht es vor allem um die Berge, die Naturerfahrung oder auch den sportlichen Kick auf besonders schwierigen Abfahrten. Wichtig sind dabei nicht nur Kondition und Können, sondern auch Respekt vor der Natur und Kenntnisse des Skigebietes. Zudem sollte man sich vor dem Start über die aktuelle Lawinengefahr informieren und sich einen sonnigen Tag mit guter Sicht und sicheren Schneebedingungen aussuchen.
Die Reisecommunity http://www.tripsbytips.de hat die besten Tiefschnee-Abfahrten jenseits der überlaufenen Skipisten zusammengestellt. Hot-Spot bei Freeridern ist vor allem das französische La Grave, ein ursprüngliches, zwischen zwei Gletschern eingebettetes Dorf. In Deutschland wurde das Dammkar-Gebiet bei Mittenwald, das als traditionelles Skigebiet vor einigen Jahren geschlossen worden war, von Tiefschnee-Enthusiaten entdeckt. In Slovenien kann man bei Bovec auf dem Kanin freeriden, in der Schweiz in Andermatt.
Unterkunft und Verpflegung sind meist einfach, denn um Après-Ski und Promisichten geht es den Freeridern eher nicht. Wer dennoch Komfort und Style sucht, übernachtet etwa im Sporthotel Steffisalp in Warth am Arlberg oder im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz.
Mehr Infos zu den Skigebieten gibt es auf http://www.tripsbytips.de









