(openPR) Berlin, 11. Februar 2010 – Mit einer weiteren Finanzierung in sechsstelliger Höhe demonstrieren die Gesellschafter der dotBERLIN GmbH & Co. KG ihr fortgesetztes Vertrauen in die Einführung der Top-Level-Domain .berlin durch das Unternehmen. Die zusätzlichen Mittel ermöglichen einen weiteren Ausbau des Projektes. dotBERLIN rechnet nach dem aktuellen Stand der Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens bei ICANN damit, die Bewerbung für .berlin im Frühjahr 2011 abgeben zu können.
„Wir freuen uns natürlich über diesen Vertrauensbeweis“, kommentiert Dirk Krischenowski, Gründer und Geschäftsführer von dotBERLIN. „Da ICANN trotz eines einstimmigen Vorstandsbeschlusses offensichtlich nicht in der Lage ist, den Prozess für die Einführung neuer Top-Level-Domains innerhalb der ankündigten Fristen zu Ende zu bringen, bauen wir mit dieser Finanzierungsrunde die solide Basis für die Bewerbung und Bereitstellung von .berlin weiter aus.“
Das Management von dotBERLIN ist seit Jahren in den Gremien von ICANN aktiv und hat die Konzeption für Städte-Top-Level-Domains nachhaltig auf die Agenda der ICANN und anderer internationaler Organisationen gesetzt. Dirk Krischenowski ist zudem Sprecher der “dotcities“ Stadt-Top-Level-Domain-Interessengruppe bei ICANN, der u. a. die Bewerber aus Paris, New York City und Barcelona angehören.
dotBERLIN ist zugleich fest in der Berliner Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik verwurzelt und wird von Kammern, Verbänden, Parteien, Gesellschaftern und Sponsoren unterstützt. Das Projekt wird von einem Beirat mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Tourismus und Internet (u. a. Berlin Tourismus Marketing BTM, Innungsverband Berlin-Brandenburg, DENIC e.G., ISOC Deutschland, eco Verband der deutschen Internetwirtschaft, ver.di, STRATO AG) beraten. dotBERLIN wird maßgeblich von Berliner Unternehmen, Gesellschaftern und Sponsoren finanziert und ist auf einen nachhaltigen Betrieb ausgerichtet. Dazu tragen auch die .berlin-Vergaberegeln bei, die eine Reservierung von Begriffen wie etwa senat.berlin oder handwerk.berlin vorsehen, die im Interesse des Berliner Mittelstandes, der Bürgerinnen und Bürger und der öffentlichen Hand liegen.










