(openPR) Beim sogenannten Riesenradfonds (Global View Great Wheel Beteiligungs- GmbH & Co. KG) läuft nichts rund. Ein Totalverlust für die über 10.000 Anleger ist praktisch unausweichlich. Dies geht aus dem aktuellen Berichts der Fondsgeschäftsleitung hervor.
So ist dem Bericht vom 18.01.2010 zu entnehmen, dass sich die Situation in den einzelnen Projektgesellschaften, in die der Fonds investiert hat, dramatisch verschlechtert hat. Bei der Projektgesellschaft Berlin und Orlando konnte die vorläufige Fortführung der Gesellschaften nur durch die Einräumung von zwei Darlehen gewährleistet werden. Von dem Bau eines Riesenrades ist man hier meilenweit entfernt.
Das Vorzeigeprojekt „Peking“ liegt bereits vollends am Boden. Das Ruder hat hier eine Gläubigerbank übernommen, so dass der Fondsgesellschaft „keine weiteren Ansprüche aus dem Projekt“ zustehen, so das nüchterne Fazit im Bericht der Fondsgeschäftsleitung.
Der Verein Anleger-helfen-Anlegern e.V. hat wegen der desolaten Lage des Fonds bereits im letzten Jahr eine Geschädigtengemeinschaft gegründet. Die Vertrauensanwälte des Vereins, die die Anleger in rechtlicher Hinsicht betreuen, sehen sehr gute Erfolgsaussichten, von den beratenden Banken Schadensersatz zu fordern, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Urteile des Bundesgerichtshofs.
Anleger, die ebenfalls betroffen sind, sollten daher nicht zögern, sich an den Verein zu wenden und von ihrem Fall berichten. Durch die Bündelung der Informationen, die die Anleger untereinander zusammentragen, entsteht oft genau das „Gesamtbild“, das letztendlich allen hilft, ganz im Sinn des Vereinszwecks Anleger-helfen-Anlegern e.V.









