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Flächendeckender Einsatz von intelligentem Energiemanagement

10.02.201012:55 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Flächendeckender Einsatz von intelligentem Energiemanagement
Elektronischer Zähler und Lastschaltgeräte fügen sich nahtlos in das IEM Unified Energy Managment ein
Elektronischer Zähler und Lastschaltgeräte fügen sich nahtlos in das IEM Unified Energy Managment ein

(openPR) Oberösterreichisches Großprojekt schafft Übergang von Pilotphase zum Echtbetrieb

Mehr als 40.000 alte Ferraris-Stromzähler hat die LINZ AG seit Ende 2007 bereits gegen neue elektronische Zähler ausgetauscht. Mit insgesamt 250.000 geplanten Umstellungen ist dieser Rollout eines der größten derzeit laufenden Smart Metering-Projekte im deutschsprachigen Raum. Know-how und Technologie holt sich der oberösterreichische Energieversorger dabei von der ubitronix system solutions GmbH, die mit ihrem Unified Intelligent Energy Management (Unified IEM) die komplette Software und Kommunikationsinfrastruktur das Management der neuen Zähler liefert. „Während andere Energieversorger noch nicht einmal begonnen haben, laufen hier in Oberösterreich bereits tausende elektronische Zähler im Echtbetrieb. Außerdem testen wir bereits die Fernauslesung und Steuerung von Gas, Wasser sowie Wärme, und ersetzen flächendeckend veraltete Rundsteuerungen durch neue Lastschaltgeräte“, erklärt Ing. Friedrich Eidenberger, Geschäftsführer der LINZ STROM GmbH und LINZ GAS/WÄRME GmbH.



Die fortlaufende Umstellung auf elektronische Stromzähler gestaltet sich problemlos und die intelligente Energiemanagement-Lösung von ubitronix hat sich in den vergangenen zwei Jahren gut eingespielt. Was als Pilotprojekt begann, hat sich mittlerweile zum funktionierenden Echtbetrieb mit effizienten Prozessen und neuen Services entwickelt. So wurden unter anderem die Messdatenübernahme sowie die Fehlerüberwachung in den Echtbetrieb übernommen und automatisiert. „Das neue System ermöglicht uns nicht nur die spartenübergreifende Fernablesung, sondern bietet auch bereits Lösungen für künftige technologische Anforderungen wie Smart Grids. So bezieht ubitronix Unified IEM beispielsweise schon heute Konzepte zur Einspeisung von dezentralen Energieerzeugern wie Erdwärme, Windkraft oder E-Mobility mit ein. Auch die Integration in die Gebäudeautomatisierung ist dank offener Schnittstellen kein Problem“, beschreibt Eidenberger die Vorzüge.

Im Jahr 2010 plant der oberösterreichische Energiekonzern weitere 25.000 Stromzähler von Echelon für die ubitronix-Lösung im Feld zu installieren. Die Versorgungsgebiete werden pro Umspannwerk bearbeitet. Das heißt, dass zunächst im Bereich eines Umspannwerks alle Stromzähler ausgetauscht werden, anschließend kommt das Versorgungsgebiet des nächsten Umspannwerks an die Reihe. Auf diese Weise wurden bislang umfassende Gebiete im Großraum Linz und Enns bis hin zur niederösterreichischen Grenze bei Grein umgestellt.

Zusätzlich zum flächendeckenden Einsatz von elektronischen Stromzählern werden auch die Teststellungen in den Bereichen Gas, Wasser und Wärme vorangetrieben. Neben 300 Gaszählern laufen nun auch bereits Wasser- und Wärmezähler der neuen Generation im Testbetrieb. Das Projekt der Linz AG setzt jedoch nicht nur auf dem Gebiet des Smart Metering neue Maßstäbe. Auch der alten Rundsteuerungstechnologie, die in Umspannwerken beim Schalten des Nachtstroms für Heißwasserspeicher und Nachtspeicheröfen sowie für die Steuerung der Straßenbeleuchtung zum Einsatz kommt, geht es an den Kragen. Sie wird durch Lastschaltgeräte von ubitronix ersetzt, die sich über Plug&Play-Technologie nahtlos in das Smart Metering System integrieren und somit von der LINZ AG Leitzentrale ferngesteuert werden können.

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