Erzgebirge auf dem Weg zum UNESCO Welterbe
(openPR) Stadtrat Olbernhau beschließt Pilotstudie zur Saigerhütte Grünthal
Die „Montanregion Erzgebirge“ ist der Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe einen Schritt näher. Der Stadtrat von Olbernhau hat am 4 Februar 2010 einstimmig die Pilotstudie Olbernhau mit dem Objekt Saigerhütte Grünthal verabschiedet. Damit konnte nach Marienberg und Schneeberg bereits die dritte Pilotstudie abgeschlossen werden. Die sogenannten Pilotstudien schaffen die Voraussetzungen zum Erhalt der Kulturlandschaft im Einklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region – ein international einmaliges Verfahren.
Seit Februar 2009 hat das Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Olbernhau an der Überprüfung des Schutzstatus‘ Olbernhau gearbeitet. Durch die Pilotstudien werden wesentliche Grundlagen für die eigentliche Antragstellung zur Aufnahme in die Welterbe-Liste geschaffen. Der Antrag für das grenzüberschreitende Projekt „Kultur- und Montanlandschaft Erzgebirge“ soll in Absprache mit dem Staatsministerium des Innern (SMI) im Februar 2013 beim UNESCO-Welterbezentrum in Paris eingereicht werden. Bei positiver Prüfung könnte die Verleihung des Welterbetitels bereits im Sommer 2014 erfolgen.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Jane Ehrentraut
Projektgruppe Welterbe Montanregion Erzgebirge
TU Bergakademie Freiberg
Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte
Fuchsmühlenweg 9 (Reiche Zeche)
09596 Freiberg
Telefon: +49 3731 39 24 55
E-Mail:

Über das Unternehmen
Regionalmanagement Erzgebirge
Im Jahr 2000 fanden sich drei Landkreise des Erzgebirges zusammen, um gemeinsam die Regionalentwicklung voranzutreiben.
Grundlage für die Zusammenarbeit bildet ein gemeinsam erarbeitetes Regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept (REK), dass kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Heute gehören zwölf Städte und der im Jahr 2008 neu gebildete Erzgebirgskreis zur Regionalinitiative. Damit übernehmen wir Verantwortung für die wirtschaftlich und historisch gewachsene Region Erzgebirge mit rund 500.000 Einwohnern.
Ein wesentliches Ergebnis der gemeinsamen Initiative ist die Bildung des Regionalmanagements Erzgebirge mit seinem ständigen Sitz in der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.
Das Regionalmanagement Erzgebirge versteht sich als Dienstleister und Berater, aber auch als Ideengeber und Promotor für die Region. In seiner Arbeit wird es durch Vertreter der regionalen Wirtschaft, Entscheidern des öffentlichen Lebens und durch externe Fachleute unterstützt.
Wir wollen das, was jeder will: die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und der hier ansässigen Unternehmen stärken und insbesondere Arbeitsplätze schaffen und sichern. Im Ergebnis soll das Erzgebirge dann aber genau dadurch eine bekannte Region mit eigenem Profil werden.
Die Stärken unserer Region sind die Menschen mit ihren besonderen Fähigkeiten in der Hand- und Kopfarbeit, deshalb bietet das Erzgebirge beste Bedingungen, wenn Ideen Gestalt annehmen sollen. Das gilt für die industriellen Bereiche genauso wie für das Handwerk und die Tourismuswirtschaft.
Regionalentwicklung ist ein langfristiger Prozess, deshalb haben wir uns ein anspruchsvolles Programm mit Visionen gesetzt: „Erzgebirge 2020“ – ein attraktiver Lebensraum mit besten Bedingungen für Menschen und Investoren in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Erzgebirge auf dem Weg zum UNESCO Welterbe“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.