(openPR) Das im bayerischen Altdorf bei Nürnberg ansässige Unternehmen Leopold ist gerettet! Aus Leopold wird wieder Leopold Vienna. Zum 01. Februar 2010 wird die neu gegründete Leopold Vienna BV und Leopold Vienna GmbH neuer Teilbereich des Firmenverbundes um das hierzulande sehr bekannte Unternehmen Bredemeijer. Alle Aktivitäten und ein Teil der Mitarbeiter des bekannten Anbieters von hochwertigen Geschenkartikeln im Bar-, Wein-, Küchen- und Grillbereich werden in die neuen Gesellschaften übernommen.
Utrecht/Altdorf, Februar 2010 – Nach dem Tode von Leopold Hubinger im Jahr 2005 war Leopold mehr und mehr in Schieflage geraten, bis im November letzten Jahres endgültig das Insolvenzverfahren eröffnet werden musste. Die neue Leopold Vienna wird nun eine 100-prozentige Schwesterfirma der Bredemeijer BV und Zilverstad Holland BV. Mit René Bender hat nun ein Unternehmer das Ruder übernommen, der nicht zum ersten Mal ein Unternehmen aus der Insolvenz in die Gewinnzone zurückgeführt hat. So hatte er erst im vergangenen Jahr die Integration von Zilverstad, dem wichtigsten Lieferanten von versilberten Geschenkartikeln in Holland, in den Firmenverbund abgeschlossen.
Für die Unternehmensgruppe Bredemeijer – Zilverstad – Leopold bedeute die aktuelle Eingliederung den nächsten wichtigen Schritt beim Ausbau einer führenden Position als Anbieter von „Produkten für Genießer“, wie es Patrick Everts, Internationaler Vertriebsleiter der Gruppe, ausdrückt. „Wir sind für unsere außerordentliche Kompetenz im Teezubehörsegment seit Jahren international bekannt. Mit der Übernahme von Leopold weiten wir diese auf die wichtigen Bereiche Bar-, Wein-, Kaffee-, Tee- und Grillzubehör aus. Damit führen wir die Verknüpfung von Funktion, Emotion und Design, die wir mit der neuen Außendarstellung von Bredemeijer bereits begonnen haben, konsequent auch im Produktbereich weiter.“
Wichtig für alle bestehenden und zukünftigen Kunden von Leopold sei sicher die bekannte hohe Liefertreue des neuen Eigentümers. „Wir Niederländer sind gute Kaufleute. Daher wissen wir nur zu gut, dass die Produkte nur verkauft werden können, wenn sie auch zeitnah in den Auslagen unserer Händler ankommen. Das scheint in der Vergangenheit nicht immer der Fall gewesen zu sein“, so René Bender, der bewußt auf ein deutsches Unternehmen setzt. „Deutschland ist nun einmal das Schlüsselland in Europa, und ist, obwohl wir auch in anderen Ländern sehr erfolgreich sind, der absolute Schwerpunkt für unsere Aktivitäten – heute und in Zukunft.“
Die erste Aufgabe sei es nun, die momentan sehr eingeschränkten Lagerkapazitäten wieder an die Bedürfnisse des Marktes anzupassen. Durch die bereits in den Vorverhandlungen zugesagte Unterstützung der wichtigsten Lieferanten und den Zugriff auf bewährte Logistik und Know-how der Gruppe rechnet man damit, eine Lieferfähigkeit „so wie in den guten alten Zeiten“ zügig wieder herstellen zu können.
Auch die Produktentwicklung für Neuheiten in allen Bereichen will man bei Leopold Vienna nach eigenen Aussagen so schell wie möglich wieder aufnehmen.
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