(openPR) Zum 25. Mal ist der PR-Fernstudiengang der PR+plus GmbH in Heidelberg gestar-tet. Die Teilnehmer des Kurses werden in dem 18-monatigen, berufsbegleitenden Studium zu qualifizierten PR-Beratern ausgebildet.
Anlässlich des Jubiläums hat der Fernstudien-anbieter ein Stipendium für die kreativste An-meldung vergeben. PR+plus-Geschäftsführer Stefan Kombüchen gab die Gewinnerin des Studienplatzes im Wert von 6.000 Euro im Rahmen einer Jubiläumsfeier im Seminarzent-rum in Heidelberg bekannt. Die Jury, bestehend aus drei PR+plus-Beiratsmitgliedern, wählte Ilona Kogel (31) aus Hamburg aus insgesamt 24 Bewerbern aus. Die Gewinnerin ist gelernte Buchhändlerin und überzeugte die Jury mit einer Bewerbung in Form eines kleinen Buches, in dem sie u. a. ihre Beziehung zur Sprache beschreibt. "Die Argumentationslinie fand die Jury besonders überzeugend", fasst Stefan Kombüchen zusammen.
Ilona Kogel betreibt in Hamburg das Textbüro grauwerte. Mit dem PR+plus-Fernstudium habe sie schon lange geliebäugelt. Dank des Stipen-diums kann sie die Zusatzqualifikation nun er-werben.
Seit sechs Jahren bietet die PR+plus GmbH ihren Fernstudiengang an, insgesamt 430 PR-Profis aus ganz Deutschland wurden hier bis-lang ausgebildet. "Viele Führungskräfte schicken ihren PR-Nachwuchs in unsere Ausbildung, ein großer Teil der Interessenten kommt auf Grund von Empfehlungen unserer Absolventen auf uns zu“, erklärt Kombüchen. Bekannte Unterneh-men wie DaimlerChrysler, Volkswagen, RWE oder die Dresdner Bank vertrauen PR+plus die Ausbildung ihrer Mitarbeiter zu PR-Fachkräften an.
Während des Studiums erhalten die Teilnehmer 18 Studienbriefe, die laut PR+plus das komplet-te Wissensspektrum für zeitgemäßes Kommuni-kations-Management abdecken. Fünf Workshops führen die Teilnehmer zu trainingsintensi-ven Wochen an den Seminarstandorten zu-sammen. Während der gesamten Studiendauer von anderthalb Jahren bleiben die Fernstuden-ten über das Internet mit dem PR+plus-Team in Heidelberg in Kontakt. Das Studium schließt mit der Beraterprüfung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) ab. Mit der be-standenen Prüfung heben sich die Absolventen von der großen Zahl von PR-Beratern in Deutschland ab, da der Beruf bislang unge-schützt ist.












