(openPR) Output-Management-Produktfamilie von Assentis in Release 4.6 um Funktionalitäten zur Dokumenterstellung erweitert – Banken und Versicherungen profitieren besonders von den Neuerungen
Rotkreuz, 03.02.2010. Zum 1. Februar 2010 hat die Assentis Technologies AG das Release 4.6 der etablierten Dokumentenerstellungslösung DocFamily freigegeben. Das neue Release bringt die Unterstützung der neuesten Browser für Internet Explorer und Firefox sowie bedeutende Erweiterungen für die Definition und Bearbeitung von Regeln, Textbausteinen und Ausdrücken durch den Sachbearbeiter. Weiter wurde der Designer von DocFamily durch zusätzliche Funktionalitäten im Bereich der Verwaltung und Erstellung von Variablen, Vorlagen und weiterer Objekttypen stark aufgewertet. DocBase, die zentrale Komponente für die Dokumentenerstellung, bietet jetzt ergänzende Funktionen im Bereich von AFP, unter anderem den Double-Byte-Support oder erweiterte Funktionalität in der Anwendung von Object Containers. Datenbankseitig wird nun zusätzlich das Release 11g von Oracle offiziell unterstützt.
Das Release 5.0, welches noch im Verlauf des ersten Halbjahres 2010 erscheinen wird, bringt eine vollständige Implementation für die Definition und Anwendung von Sendungen in der interaktiven Brieferstellung. Ferner wird die WYSIWYG-Funktionalität von DocWrite in der interaktiven Erstellung von Serienbriefen und Vorlagen weiter entwickelt. DocFamily ist mit der kommenden Version auch in der Lage, eine nahtlose End-to-End-Verfolgung von Dokumenten anzubieten. Anliefernde wie nachgelagerte Systeme können ihren Status der Komponente DocBase mitteilen, welche dann via modernen Web-GUIs dem Anwender jederzeit Auskunft erteilen kann. Im Bereich Postprocessing wird das Produkt mit einer erweiterten Funktionalität auftrumpfen. Nachbearbeitungsschritte wie das Sortieren von Dokumenten oder das Bilden von Umschlägen vereinfachen sich stark.
„Mit den Funktionalitäten der beiden Releases 4.6 und 5.0 adressiert Assentis:DocFamily klar die Bedürfnisse von Banken und Versicherungen“, sagt Urs Tanner, CEO von Assentis Technologies AG.










