(openPR) Wer die erst 1998 eröffnete Bodega Macià Batle betritt, der begibt sich in einen hochmodernen Tempel der Weinkultur: Interessant für Weinneulinge und imposant für Kenner der Weinszene. Auf dem großflächigen Parkplatz angekommen ist sofort klar, dass Besucher bei Macià Batle nicht nur geduldet, sondern im Gegenteil sehr erwünscht sind. Die ganze Bodega ist gestaltet wie ein Besucherzentrum. In einem Rundgang kann jeder das Gut auf eigene Faust erkunden oder sich in einer Führung die einzelnen Bereiche en detail erklären lassen. So lässt sich beispielsweise ein verregneter Nachmittag im Sommer gut überbrücken und ganz nebenbei frischt man sein Weinwissen etwas auf. Kunst als Teil des Wein-Genusses Wie auch bei anderen Bodegas ist bei Macià Batle die Verbindung von Wein und Kunst ein bedeutendes Thema. Überall trifft man auf Kunst am Bau, auf von Künstlern gestaltete Alltagsgegenstände wie die Lampe aus Milchglasflaschen und auf die jährlich von einem anderen Künstler gestalteten Etiketten des Reserva Privada. Eine limitierte Auflage von Versteigerungsweinen in Magnum- und Doppelmagnum-Flaschen trägt teilweise sogar Originalwerke der Künstler. Die Kunst wird somit Teil des Genusserlebnisses Wein. Mallorquinische Delikatessen inklusive Um dieses noch zu erweitern, bietet Macià Batle in seiner hauseigenen Linie außerdem mallorquinische Delikatessen an, die den geschmacklichen Horizont der Besucher erweitern sollen. So wird beispielsweise zum Sobrassada-Marmeladenbrot der neu kreierte rote Dessertwein Maceración Carbónica gereicht, der übrigens gerade beim „Concours Mondial de Bruxelles“ die Silbermedaille gewonnen hat. Ein interessantes Konzept, das voll aufgeht und Lust auf mehr macht!













