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Hochschulprofessor stellt bei Gastvortrag Historie und aktuelle Entwicklung der Robotertechnik anschaulich vor

29.01.201017:27 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Hochschulprofessor stellt bei Gastvortrag Historie und aktuelle Entwicklung der Robotertechnik anschaulich vor
TEA - Großes Interesse seitens des Handwerks!
TEA - Großes Interesse seitens des Handwerks!

(openPR) Robotik fasziniert zweifelsohne! Sie begeistert nicht nur Technikfreaks, sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Ca. 70 Gäste des letzten TCW Vortragsabends in Kooperation mit dem TEA-Netzwerk waren diese Woche Zeugen eines ganz besonderen Vortrags. Zu Gast im Technologie Centrum Westbayern (TCW) war Prof. Dr.-Ing. Eberhard Roos, Robotikexperte an der Hochschule Augsburg. Er begeisterte mit seinem engagierten Vortrag im Rahmen der Themenreihe „Moderne Technik -anschaulich erklärt!“



Mit der Robotertechnik hält eine neue, hochmoderne Technologie mehr und mehr Einzug im Mittelstand. Ihren Siegeszug trat die Robotik zunächst in der Automobilindustrie an. Industrieroboter arbeiten ermüdungsfrei. Sie entlasten als Helfer von stupiden und schweren Arbeiten. Sie schweißen, kleben, transportieren Produkte mit höchster Genauigkeit und Reproduzierbarkeit; bei Bedarf 24 Stunden am Tag. Doch wo begann die Reise? Und wohin wird sie gehen? Was können Industrieroboter wirklich? Wo liegen die Grenzen? Diese Fragen beantwortete Prof. Dr.-Ing. Roos als Kenner der Branche mit zahlreichen Filmen und Beispielen aus der Praxis. Vor allem die Planung neuer Applikationen und das Zukunftsthema „digitale Fabrikplanung“ werden Generationen an Nachwuchstechnikern beschäftigen und begeistern.

Zunehmend sind dadurch auch Roboter Konkurrenten geworden. Aber ihr Einsatz in einem Hochlohnland sorgt auch dafür, dass sich unsere Unternehmen so manchen Fertigungsschritt noch in Deutschland leisten können. Eine Vielzahl neuer Jobs sind ebenfalls im Umfeld der Robotertechnik entstanden. So z. B. auch bei KUKA in Augsburg.

Aber auch neue Anwendungen erlangen immer mehr die Serienreife. Neuartige Serviceroboter und humanoide (menschenähnliche) Roboter übernehmen Dienstleistungen bei Reinigung, Pflege, Altenversorgung, etc. Roboter werden zu Alleskönnern und wichtigen Helfern.

Dennoch wirft die Robotertechnik viele Fragen auf. „Vieles gilt es noch zu entwickeln“, richtete Roos seine Empfehlung an die zahlreichen Jugendlichen vom Theodor-Heuss-Gymnasium, deren Eltern und Lehrer unter den Gästen: „Maschinebau- und Ingenieurstudenten sind gefragte Persönlichkeiten. Ein Studium ist sehr spannend und lohnt sich!“

Im Anschluss führte Bernd Lechner (TCW) durch das neue „Robotik Demo & Research Center“ am TCW und stellte ein paar Roboterapplikationen und aktuelle Entwicklungsarbeiten in einer Livedemonstration vor.

„Prof. Dr. Eberhard Roos wird am TCW auch noch öfter als Lehrer und Trainer tätig sein. Bereits im kommenden Seminarkatalog sind einige Blockseminare auch für Externe angeboten“, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Markus Glück. „Zudem werden Studierende der Fritz-Hopf-Technikerschule gemeinsam in der Nutzung von Industrierobotern ausgebildet. In Nördlingen engagieren sich hierbei vor allem die Lehrer Martin Forster und Raimond Eberle. Unterstützung erhalten sie vom TCW und der Hochschule Augsburg im Rahmen des gemeinsamen Schulversuchs und der im Sommer letzten Jahres geschlossenen Kooperation beider Einrichtungen.“ Natürlich waren auch sie unter den begeisterten Zuhörern vertreten.

Weitere Informationen hierzu unter www.tcw-donau-ries.de oder www.hs-augsburg.de.

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