(openPR) Oder was darf ein kundenspezifisches Einkaufsteil kosten?
„Wie kann das sein“: fragte uns ein Kunde, als wir ihm anlässlich eines Kostensenkungsprojektes über seine Einkaufsteile darstellen konnten, dass einige seiner Teile über Jahre zu deutlich überhöhten Preisen eingekauft wurden. Allein für einen dieser Artikel machte das einen Betrag über 150.000 € aus.
Es folgte die Frage des Unternehmers, ob er jetzt das „zu viel“ bezahlte Geld von seinem Lieferanten zurück bekäme. Wir versuchten ihm verständlich zu machen, dass sein Lieferant nicht wissen muss, wo ein möglicher günstiger Preis liegen darf.
Die Vielfältigkeit der Beschaffungsmöglichkeiten und der Fertigungsmethoden, macht auch die Vielfältigkeit der Kalkulation aus. Der Lieferant richtet sich nach seinen Kosten und seinen Gewinnabsichten und macht daraus ein Angebot. Der Lieferant sollte seinen Markt und die Möglichkeiten kennen, muss es aber nicht.
Der Einkäufer des Auftraggebers muss allerdings seinen Markt kennen, um die Chancen zu nutzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit seines Arbeitgebers zu erhalten. Trotz unseres Abratens verlangte unser Kunde das Geld von seinem Lieferanten zurück, der sein Ansinnen aber schlussendlich abgewiesen hat.
Diese Situation entspricht denen, auf die wir tagtäglich in unseren Projekten stoßen. Wir empfehlen unseren Kunden die Qualität, die Menge und die Frequenz der Anfragetätigkeit zu verbessern bzw. ein wirksames Lieferantenmanagement zu betreiben.
Wenn dieser ganz sicher gehen will, raten wir an, externe Einkaufsprofis hinzuzuziehen, die über einen Co-Prozess die notwendigen Vergleiche gegen den Markt dauerhaft und nachhaltig erstellen.
V.i.S.d.P
Gerd Schulz
MTGS GmbH
MTGS GmbH
Franz von Sickingen Weg 8
75015 Bretten
GF: Michael Träger
Gerd Schulz
Tel: 07252-5049624
Fax:07252-5049625
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Über das Unternehmen
Die MTGS GmbH wurde 2004 als Unternehmensberatung, Fachbereich Einkauf gegründet. Bereits in 2005 bekamen wir Anfragen über Einkaufsberatung, Unterstützung und Interim-Management, die wir aus Gründen der Kapazität oder der gefragten Spezialisierung nicht immer bedienen konnten. Unsere Idee war daher ein Einkäufernetzwerk zu gründen, über das wir auf eine begrenzte Anzahl von freiberuflich tätigen Einkäufern je Bundesland und je Spezialisierung (z.B. Branche) zurückgreifen können.
Von Betreibern anderer Seiten unterscheiden wir uns dadurch, dass unsere Kernkompetenz im Bereich der Beschaffung liegt und nicht in dem Betreiben von Suchmaschinen. Wir können bei Bedarf unsere Kunden kompetent beraten und den gewünschten Kandidaten qualifiziert auswählen. Diese Dienstleistung stellen wir unseren Kunden zur Verfügung.
Wir unterscheiden uns auch dadurch, dass nicht jeder Netzwerkpartner werden kann. Im Netzwerk werden sich nur Einkäufer wieder finden, die über bestimmte Qualifikationen und Projekterfahrung verfügen. Außerdem ist die Anzahl der Netzwerkpartner begrenzt, es werden vorerst max. zwei bis drei Partner je Bundesland und je Spezialisierung (z.B. Branche) sein. Dieses aus dem Grund, dass für jeden die maximale Chance besteht, von dem Netzwerk zu profitieren, also Aufträge zu generieren.
Unseren Netzwerkpartnern stehen darüber hinaus unsere vielfältigen Kontakte zur Verfügung, wie zum Verbund beratender Unternehmer und zur Gesellschaft für Einkauf und Materialwirtschaft, um nur einige zu nennen. Der Netzwerkpartner hat zudem Unterstützung bei der Akquise und kann selbständig Kontakte und Aufträge an das Netzwerk vermitteln und davon profitieren.