(openPR) Möglichkeiten, Praktika im Ausland zu absolvieren, gibt es mittlerweile viele. Allerdings scheitert der Wunsch, eine Fremdsprache direkt vor Ort zu erlernen, oftmals an den horrenden Preisvorstellungen der Anbieter. Vor allem während des Studiums ist es für viele schwierig, einen längeren Auslandsaufenthalt zu finanzieren. Diese Erfahrung mussten auch Oliver Schneider und Tobias Kling machen. Ein Grund mehr für die beiden ehemaligen Studenten, jetzt Praktika im spanisch-sprachigen Ausland zu vermitteln, die sich jeder leisten kann.
„Wir sind eine kleine schlagkräftige Organisation und sehen die Vermittlung aus Sicht der Studenten“, erklären beide unisono. Daher habe man es sich auf die Fahnen geschrieben, die Rundumpakete für Auslandspraktika wesentlich kostengünstiger als andere Institutionen anzubieten. Hinzu kommt: Das Netzwerk, das die beiden Vermittler in den vergangenen Jahren auf- und ausgebaut haben, kann sich sehen lassen: Zahlreiche anerkannte Sprachschulen und Firmen in Spanien sowie Argentinien arbeiten mit ihnen Hand in Hand.
Bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz benötigen die Agenturgründer lediglich Angaben über den gewünschten Arbeitsbereich, den Sprachunterricht und der Unterkunft. Ebenso sollte der Zeitraum genannt werden, in der man das Praktikum absolvieren möchte. Die Recherche nach dem Wunsch-Praktikum nimmt dann etwa acht bis zehn Wochen in Anspruch. Die Sprachschulen mit denen die Agentur in Spanien zusammenarbeitet sind so genannte akkreditierte Zentren des Cervantes-Instituts. Ein akkreditiertes Zentrum ist ein Zentrum, das vom Cervantes-Institut ausdrücklich als Lehrstätte anerkannt wurde. Dazu muss es in all seinen Dienstleistungsbereichen eine sehr hohe Qualität vorweisen können und bestimmten Anforderungen und Bedingungen vom Cervantes-Institut genügen. Diese Zentren dürfen unter anderem auf die international anerkannten D.E.L.E.-Prüfungen vorbereiten.









