(openPR) Tägerwilen/Schweiz, 12. Januar 2010. Die Titelgeschichte des SPIEGEL vom Montag, 11. Januar 2010, macht die Konzentration von persönlichen Daten der Suchmaschinen-Nutzer beim amerikanischen Konzern Google zum Thema.[1] Auch der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg soll sinngemäß in einem Interview gesagt haben, Privatsphäre sei nicht mehr zeitgemäß.[2]
Andreas Wiebe ist Geschäftsführer von Hulbee und Entwickler der gleichnamigen Schweizer Suchmaschine. Er beurteilt die aktuelle Diskussion beurteilt so: „Wir verstehen die Sorgen, die Menschen aufgrund der Monopol-Stellung von Google haben, und denken, dass es falsch ist, vertrauliche Nutzerdaten zu speichern. Viel mehr sollte es darum gehen, eine Technologie zu entwickeln, die diese Bedürfnisse automatisch erkennt. Das ist uns mit unserer Suchmaschine Hulbee und der DataCloud, die dort zum Einsatz kommt, schon gelungen. Der Suchende klickt sich mit Hilfe der Begriffswolke einfach zu dem Thema durch, das er braucht. Er grenzt seine Suchergebnisse also selbstständig ein, die Suchmaschine Hulbee benötigt dafür keine persönlichen Daten.“
[1] Der Spiegel, Ausgabe 02/2010, S. 58 ff.
[2] http://www.n-tv.de/technik/Zuckerberg-Privatsphaere-out-article673756.html











