(openPR) Maxims Biller Buch »Der gebrauchte Jude« auf Platz 1 der Hörbuchbestenliste Januar 2010
Jeden Monat wählen Persönlichkeiten des kulturellen Lebens unter den Hörbuch-Neuerscheinungen diejenigen aus, die sie für besonders hörenswert halten. Im Januar 2010 hat die Jury der hr2-Bestenliste die Audioversion von Maxim Billers Selbstporträt »Der gebrauchte Jude«, das im Herbst bei Kiepenheuer & Witsch erschinene ist, auf Platz 1 gewählt.
Als wäre sein Leben ein Roman, erzählt Maxim Biller in diesem autobiographischen Buch die tragikomische Geschichte eines Juden, der immer zu hören bekommt, er solle nicht darauf bestehen, der zu sein, der er ist. Doch spätestens, als er anfängt zu schreiben, merken alle, dass er nicht zu bremsen ist. So beginnt der Ärger mit Maxim Biller. Entstanden ist ein Selbstporträt, in schnellen, leichten Strichen hingeworfen, das aus Bildern besteht, die man nicht mehr vergisst.
Das vom Autor gelesene Audiobook ist in der Edition Parlando erschienen.
Buch und Hörprobe:
http://www.kiwi-verlag.de/495-0-12-01-2010-maxim-biller-hoerbuch-des-monats-und-essay-des-jahres.htm
Ferner hat das Kulturportal »Der Umblätterer« kürt Maxim Biller-Essay zum besten Feuilletontext 2009: Zum fünften Mal hat »Der Umblätterer« die seiner Meinung nach zehn besten Texte aus dem Feuilleton des vergangenen Jahres ermittelt.
Noch vor Beiträgen von Wolfgang Büscher, Henryk M. Broder und Peter Richter landete der Essay »Deutsche deprimierende Republik« auf Rang 1 dieser Feuilleton-Meisterschaft 2009, den Maxim Biller im vergangenen März für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung geschrieben hat.
In der Jury-Begründung von »Der Umblätterer« heißt es:
»Nein, es gab im letzten Jahr wirklich keinen besseren, größeren, wahnsinnigeren Feuilletontext als diesen.«












