(openPR) Neue und frische Ideen für zukunftsorientierte Produkte zur zielgenauen Vermarktung – das liefert die Innovationswerkstatt GmbH – ein Team um den Marketing-Experten Professor Dr. Karl Venker (FH Nürnberg). Die Philosophie, die dahinter steckt ist: Sich die unterschiedlichsten Wissengebiete zu Nutze zu machen: Die unbekümmerten Ideen von Studenten, das Wissen von Praktikern aus der Wirtschaft und das Know How von Dozenten und Professoren. Sie alle arbeiten zusammen, um für Firmen die optimale Lösung zu schaffen. Handelsblatt, Novartis (Pharma), Online GmbH, Karstadt/Quelle, Siemens, aber auch mittelständische Firmen wie die Brauerei Hofmühl oder Frank Elstner, haben die Dienste der Innovationswerkstatt bereits genutzt, um nur einige Beispiele zu nennen.
70% der deutschen Marketingleiter sehen nach einer Studie der Absatzwirtschaft die Suche nach bahnbrechenden Ideen als die größte Herausforderung und als das Topthema 2004/2005 an: Der Erfolg eines Unternehmens hängt immer mehr von der Fähigkeit des Unternehmens ab, sich durch Innovationen einen Wettbewerbsvorsprung gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen.
Dabei mangelt es in den einzelnen Unternehmen nicht an Ideen, aber basieren viele dieser Ideen nicht auf Intuition? Es reicht nicht aus, Ideen zu haben. Es gilt richtige Ideen zu erkennen und sie zu realisieren.
Das Team in der Innovationswerkstatt GmbH um Prof. Dr. Venker besitzt langjährige Erfahrungen auf diesem Gebiet. Der FH-Professor ist auf dem Gebiet der Innovation eine anerkannte Kapazität. Er ist Autor diverser Publikationen und er ist Mitglied des Human Performance Institutes, Atami, Denkfabrik Japan.
Die Innovationswerkstatt GmbH liefert Ideen für neue Produkte, neue Dienstleistungen und neue Strategien mit der neuartigen Methodik „InnOpera“TM. Dieser, von Prof. Dr. Venker entwickelte, „Werkzeugkasten“ für die Schaffung von Innovationen basiert auf der erkenntnistheoretischen Grundlegung durch Kant, die auf das Marketing übertragen wurde.
Kant erklärt das Neue aus dem rational Erkenntnisvermögen des Menschen, den Erfahrungs- und Denkwegen. Ideen müssen also nicht allein durch Intuitionen entstehen, sondern können auch „erarbeitet“ werden.
Mit Hilfe dieses „Werkzeugkasten“ und der besonderen Zusammenstellung Ihrer „Think Tanks“ ist die Innovationswerkstatt in der Lage, für die unterschiedlichsten Problemstellungen Ihrer Kunden neue, frische und unkonventionelle Ideen und daraus folgende Innovationen zu entwickeln. Bei der Zusammensetzung der „Think Tanks“ nutzt die Innovationswerkstatt sowohl das frische und noch unkonventionelle Denken von Studenten als auch die Jahrzehnte lange Erfahrung von Praktikern. Dank dieser nicht alltäglichen Kombination von Methode, Kreativität und Professionalität generiert die Innovationswerkstatt Ideen, die den nachhaltigen Erfolg einer Firma entscheidend beeinflussen können.
Ein Beispiel für die Vorgehensweise der Innovationswerkstatt stellt Novatis Pharma dar. Es ging dabei um die Entwicklung neuer Kommunikationsformen zur Darstellung des durch klinische Studien nachgewiesenen Nutzens eines Präparats der Novatis AG. Das Marketing Problem dabei war, unter Einhaltung der gesetzlichen und ordnungspolitischen Vorschriften die heilende Wirkung des Medikaments dem erkrankten Patienten zu kommunizieren. Hierbei bediente sich das Team des Werkzeugs Analogie. Dabei wird Wahrgenommenes in Bezug zu vorhandenen Erfahrungen gesetzt. Danach wird beurteilt, ob und in welcher Weise sich Wahrnehmung und Erfahrungen entsprechen.
Als ein Ergebnis aus den Workshops wurde die Analogie in den Ähnlichkeiten des Problems bei Neurodermitis- Leidenden zu einsamen Singles augenscheinlich. Hieraus wurden beispielsweise folgende Kommunikationsideen entwickelt:
- Populäre Show-Biz-Stars sollen sich persönlich zu dem „Tabu“-Thema Neurodermitis öffentlich äußern.
- Kreation einer unabhängigen Kleidungsmarke hochwertiger Unterwäsche und Vermarktung dieser unter der mit Novatis in Verbindung stehenden Marke.
Dieses Fallbeispiel zeigt, dass Marketing die Führung übernehmen kann und durch Innovationen einen komparativen Wettbewerbsvorteil oder eine USP zu realisieren.







