Klirrende Kälte gebietet große Vorsicht
(openPR) - Immer mehr Knochenbrüche werden in diesen Tagen im Johanniter-Krankenhaus Gronau behandelt -
Der Winter hat ganz Deutschland in seinem eiskalten Griff. Manche können die weiße Pracht genießen, doch für viele sind Temperaturen von bis zu Minus 22 Grad kein Wintermärchen. Auch für dieses Wochenende sind weitere Schneestürme vorhergesagt. Deshalb ist vor allem für ältere Menschen besondere Vorsicht geboten.
„Im Vergleich zu den letzten Jahren haben wir in diesem Winter erheblich mehr Knochenbrüche zu versorgen“, erklärt Dr. Jürgen Bertram, Chefarzt der Unfallchirurgie und Ärztlicher Direktor des Johanniter-Krankenhauses Gronau. Viele verletzen sich in diesen Tagen durch einen Sturz auf den schnee- oder eisglatten Straßen und Gehwegen. Das Schliddern und Ausrutschen geht meistens nicht glimpflich aus. Hämatome und Prellungen sowie Zerrungen und Knochenbrüche sind oft die Folgen von riskanten Stürzen – ein Krankenhausaufenthalt ist nicht selten.
Typische Sturzverletzungen seien Handgelenk- und Oberarmbrüche, Unterarmfrakturen sowie Beinbrüche. Besonders ältere Frauen und Männer, die an Osteoporose leiden, sind hier zusätzlich gefährdet. Sie brechen sich z.B. den Oberschenkelhals. „Eine solche Verletzung kann eine Einschränkung für die Bewegungsfreiheit für den Rest des Lebens bedeuten“, warnt der Facharzt für Chirurgie des Johanniter-Krankenhauses Gronau.
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Johanniter-Krankenhaus Gronau gGmbH,
Johanniter Str. 1-3, 31028 Gronau,
Tel.: 0 5182 / 583 – 0, Fax: 05182 / 583 – 112,
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Über das Unternehmen
Das Johanniter-Krankenhaus in Gronau / Leine ist ein modernes und serviceorientiertes Krankenhaus der Akut- und Regelversorgung. Es versorgt jährlich über 5.000 Patienten und operiert jeweils mehr als 2.000 Patienten stationär und ambulant in den Fachabteilungen Innere Medizin, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie, Anästhesie, Radiologie mit CT, Intensivmedizin und einer HNO-Belegabteilung. Angeschlossen sind eine interdisziplinäre Tagesklinik für ambulante Operationen, eine Medizinische Trainings-Therapie sowie verschiedene Facharztpraxen. In Kooperation mit dem Evangelischen Krankenhaus Holzminden bietet das Johanniter-Krankenhaus Gronau 30 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege an. Die Rettungswache der Johanniter-Unfall-Hilfe ist direkt auf dem Gelände des Johanniter-Krankenhauses Gronau ansässig. Dies ermöglicht eine optimale Zusammenarbeit und schnellstmögliche Versorgung von Notfallpatienten. Weitere Informationen unter: www.johanniter-gronau.de
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