(openPR) Oft werden bei zurückgehenden Verkäufen und Umsätzen die Marketingbudgets spürbar reduziert. Dies kann sich jedoch als fataler Fehler erweisen, werden doch so Investitionen in die Zukunft des Unternehmens zurückgestellt. „Marketingbudgets pauschal und damit unsystematisch zu kürzen ist der falsche Ansatz und zu kurzfristig gedacht, denn es schwächt den Absatz“, sagt Marco Schultheiß von der remaCon GmbH aus Nürnberg. Auch in Krisenzeiten ist der Umsatz der Motor des Unternehmens, dessen Erfolg man nicht durch gekürzte Marketingbudgets untergraben sollte.
Ratsam ist es, auch in Krisenzeiten den Abverkauf zu verbessern und die Umsätze zu erhöhen. Aber anstelle einer pauschalen Marketingbudget-Erhöhung, ist es sinnvoller, die Budgets gezielter einzusetzen. Grundlage hierfür ist die richtige Strategie. Aufbauend auf der Marketingstrategie und der Zielsetzung des Marketinggesamtkonzepts und der einzelnen Aktionen, muss der Medieneinsatz so effizient wie möglich gestaltet werden. Schlussendlich müssen einzelne Aktionen in Ihrem Werbeerfolg auch kontrolliert werden, um daraus Optimierungsmöglichkeiten für zukünftige Vermarktung ableiten zu können.
Somit heißt das Credo, Marketing professionell und weitblickend zu betreiben. Dann lassen sich sogar Kosten im Marketing einsparen, ohne dass dadurch der zukünftige Unternehmenserfolg gefährdet ist.












