(openPR) Berlin, Januar 2010 – In Zeiten der Globalisierung wird der interkulturelle Dialog immer wichtiger. Auch das Park Inn Berlin-Alexanderplatz, durch dessen öffentliche Räume pro Monat im Schnitt 30.000 internationale Hotelgäste laufen, möchte mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst einen Beitrag zur kulturellen Verständigung leisten. Ab dem 10. Januar 2010 stellt der australische Aborigine Fotograf Wayne Quilliam in den öffentlichen Räumen des Vier-Sterne-Superior Hauses am Alexanderplatz großformatige Fotografie im Kontext zur indigenen Kultur Australiens aus. Die Ausstellungsbereiche im Erdgeschoss sowie in der 1. Etage sind täglich 24 Stunden geöffnet, der Eintritt zu der Ausstellung im „art place berlin“ ist frei.
Aus Australien an die Spree
In den zentralen Bereichen des Park Inn Berlin-Alexanderplatz können Gäste und Besucher des höchsten Gebäudes in Berlin Quilliams Fotografien der „Lowanna“-Serie betrachten. Die Arbeiten des unter anderem mit dem Preis für Menschenrechte in den Printmedien ausgezeichneten Künstlers werden zusammen mit Gemälden von indigenen Künstlern Australiens gezeigt. Quilliams großformatige Fotografien zeigen die Kultur der Aborigines, seine wichtigste Inspirationsquelle. Der Künstler analysiert Formen des nackten weiblichen Körpers und der Landschaften, um sie schließlich zu einem Ganzen verschmelzen zu lassen. In seinen Werken geht es um den Prozess des Verhüllens und Entblößens, des Menschlichen in der Natur. General Manager Thomas Hattenberger freut sich auf die „Gäste“ aus Australien: „Quilliams bringt mit seinen Werken ein wenig von dem Mythos und der Spiritualität der Aborigines an die Spree“.
„art place berlin“: Langfristiges Kunst- und Kulturprojekt
Im Mittelpunkt der wechselnden Ausstellungen im „art place berlin“ steht die Kunst und die Idee, sie der großen Zahl an Gästen und Besuchern des Park Inn Berlin-Alexanderplatz näherzubringen. „Als öffentliches Haus an exponierter Stelle sind wir frei von finanziellen Kriterien und Zwängen. Diese Chance möchten wir nutzen und mit unseren Ausstellungen einen Beitrag zur kulturellen Verständigung und zum Austausch leisten“, so Hattenberger. Weitere Informationen über das Projekt gibt es unter www.art-place-berlin.com.










