(openPR) GEWOBAG hat 60er-Jahre-Hochhaus Prinzenstraße 97 mit 104 Wohnungen komplett modernisiert.
Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz begrüßt zur feierlichen Einweihung mit Lebkuchen, frischen Waf-feln und Weihnachtsengel.
Strahlende Kinderaugen und fröhliche Gesichter gab es Freitag vor einer Woche im Kreuzberger Wassertorkiez zu sehen. Mit Adventskaffeetafel, Weihnachtsengel und Überraschungsgeschenk bedankte sich die Berliner Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG bei den rund 200 Bewohnern der Prinzenstraße 97 für ihre Geduld. Von August bis kurz vor Weihnachten modernisierte das Wohnungsunternehmen das Gebäude für rund 4,5 Millionen Euro zu einem Niedrigenergiehaus.
Rechtzeitig zum Winterbeginn erstrahlt das 60er-Jahre-Hochhaus mit seinen 104 Ein- beziehungsweise Zweieinhalb-Zimmer-Wohnungen in neuem Glanz. Das Ergebnis kann sich angesichts der nur fünfmonatigen Modernisierungsphase sehen lassen: Eine neue Dämmung, isolierverglaste Fenster und die Umstellung auf Fernwärme helfen den Mietern in Zukunft Energie zu sparen und das Klima zu schonen. Farbstreifen strukturieren die Fassade und sorgen für einen frischen städtebaulichen Akzent im Viertel.
„Mit der farbenfrohen Fassade hebt sich unser Haus jetzt richtig von den Häusern in der Umgebung ab", erzählt Jela Voigt begeistert. Mit ihrer Familie wohnt sie bereits seit 1974 in der Prinzenstraße 97. „Am meisten freue ich mich aber über unser neues Badezimmer." Zum Bauprogramm gehörte auch die Modernisierung der Bäder, die in vielen Wohnungen jetzt großzügiger gestaltet sind.
Auch der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, Dr. Franz Schulz, freute sich über das Ergebnis der Moderni-sierungsmaßnahmen: „Die Bedeutung der energetischen Ge-bäudemodernisierung für die Quartiersentwicklung ist nicht zu unterschätzen. Die GEWOBAG fungiert hier als Impulsgeber für eine aktive Stadtteilaufwertung. Ich hoffe im Sinne des Klimaschutzes, dass viele Hauseigentümer diesem Vorbild folgen werden."
Dass ein Niedrigenergiehaus neben der Umwelt auch den Geldbeutel schont, merkt Mieterin Ursula Siedler bereits jetzt. „Toll, wie wir beim Heizen sparen können. Da hat sich der Lärm während des Umbaus dann doch gelohnt", erzählt sie. Um rund 47 Prozent sinkt der Jahresenergiebedarf für Heizung und Warmwasser durch die Modernisierung. Gleichzeitig reduzieren sich die CO2-Emissionen um 38 Prozent.
Mit den sinkenden Betriebskosten lassen sich die leichten Mietsteigerungen auffangen: Die Nettokaltmiete verändert sich für die Bewohner nach der Modernisierung moderat von rund 4,20 Euro pro Quadratmeter auf rund 5,20 Euro.
Im Frühjahr 2010 können sich die Mieter über eine weitere Aufwertung des Standortes freuen: Die GEWOBAG gestaltet auf dem Grundstück die Außenanlagen neu.













