(openPR) Diakonie Katastrophenhilfe erinnert an die Vergangenheit und blickt in die Zukunft
Berlin, 23.12.09; Ein großes Thema der vergangenen Tage: der Klimawandel und seine Folgen. Die 15. Klimakonferenz fand in Kopenhagen statt und hielt ihre Teilnehmer Tag und Nacht wach. Seit dem ersten Umweltgipfel 1992 treffen sich die Länderchefs der Welt, zur Klimakonferenz, seit 1994 regelmäßig einmal im Jahr.
Nach 9 Jahren Verhandlungen erschütterte eine Meldung die gesamte Welt: Aus der Fiktion des Romans „Der Schwarm“ von Thomas Schätzing war plötzlich Wahrheit geworden. Ortszeit 7.58 Uhr morgens, in Deutschland war es 1.58 Uhr nachts, fordert der Tsunami in Asien hunderttausende Tote und Verletzte. Tausende Menschen werden vermisst . Ganze Landstriche sind nicht mehr wieder zu erkennen und schnelle Hilfe ist das oberste Gebot.
Seit Dezember 2004 erinnert die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr aufs Neue an dieses Ereignis. Die Helfer der Diakonie handeln gemäß ihrem Leitsatz: „Nachhaltige und effektive Katastrophenhilfe beschränkt sich nicht auf reine Überlebenshilfe. Vorsorge- und Vorbeugemaßnahmen, die künftige Katastrophen verhindern oder zumindest das Ausmaß der Schäden verringern, zählen ebenso dazu wie Rehabilitations- und Wiederaufbauprogramme.“
Um dies auch weiterhin leisten zu können und auch in Zukunft die mehr als hundert Hilfsprojekte in den betroffenen Regionen voran treiben zu können, bittet die Diakonie Katastrophenhilfe heute alle Handybesitzer um ihre Hilfe. Denn auch ein kleiner Beitrag kann in Summe Großes bewirken. Und Helfen kann so einfach sein. Mit einer SMS mit dem Text FLUT an die Kurzwahl 8 11 90 werden 5 Euro gesendet (Kosten zzgl. der normalen Transportgebühren, davon kommen direkt bei der Diakonie 4,83 € an). Bezahlt wird mit der nächsten Handyrechnung. Oder man loggt sich online bei den VZ-Netzwerken ein und geht zum helfomat.
Mehr Informationen unter www.diakonie-katastrophenhilfe.de und www.spendino.de









