(openPR) Voraussetzung für reproduzierbare Ergebnisse in der HPLC ist eine effektive Kontrolle der Säulentemperatur. Fester Bestandteil der meisten HPLC-Systeme ist daher auch ein Säulenofen, in den sich sogar semipräparative Säulen unterbringen lassen. Allerdings wird mit steigendem Durchmesser der Wärmeaustausch des kompletten Querschnitts der Säule mit der Umgebungsluft immer ungünstiger. Der entstehende Temperaturgradient innerhalb der Säule bewirkt dann für jeden Teil der Probe in Abhängigkeit vom Abstand zur Säulenwand für unterschiedliche Trennbedingungen. Dies kann zu deformierten Peaks führen und eine Trennung unmöglich machen. Das folgende Beispiel zeigt die Trennung einiger Flavonoide aus einem Gingko-Extrakt auf einer 20mm i.d. YMC Actus-Säule. Das unterste Chromatogramm zeigt die Trennung bei 40°C mit direkter Einleitung des Eluenten in die Säule. Für die Trennung darüber wurde die Einlaß-Kapillare im Ofen verlängert, um den Eluenten vorzuwärmen, eine Maßnahme die bei analytischen Trennungen schon häufig zum Erfolg geführt hat. Einzig das Vorwärmen des Eluenten in der Vorratsflasche auf 40°C brachte jedoch den gewünschten Erfolg, wie das oberste Chromatogramm zeigt.
Fazit: Nicht nur die Säulen, das ganze HPLC-System muss sich in einem stabilen und definierten Zustand befinden. Das Vorwärmen des Eluenten ist daher eine wichtige Option bei der Optimierung einer Trennung.
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Herr Dr. Wolfgang Schräder
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YMC ist ein international führender Anbieter von Hochleistungsprodukten für die Flüssig-Chromatographie mit Standorten in Japan, China, USA, Indien und Europa. Das Produktangebot umfasst analytische Säulen und Zubehör, Bulkmaterial für die Prozess-Chromatographie auf Silica- und Hybridbasis, präparative Anlagen, Auftragssynthesen, Auftragstrennungen und Methodenentwicklung. Neu: Mikroreaktionstechnik / Flow Chemistry, skalierbar bis in den Produktionsmaßstab. www.ymc.de
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