(openPR) Das passt: Der zehnjährige quirlige Frankfurter Junge, dessen Vater in den USA lebt, ist Fußballnarr - ebenso wie sein neuer Mentor Patrick. Der Auszubildende hat bereits Jugendmannschaften trainiert, kickt selber leidenschaftlich gern, und so hatten beide gleich ein Thema, als sie sich nun zum ersten Mal trafen. Er ist der 50. Mentor, den Big Brothers Big Sisters Rhein-Main für Kinder und Jugendliche in Frankfurt vermittelt hat.
Bei rund zwei Drittel der Tandems haben Kind oder Mentor einen Migrationshintergrund – manchmal sogar beide. So kümmert sich eine deutsche Mentorin um ein türkisches Mädchen, ein türkischer Mentor unterstützt einen Jungen aus Afghanistan, eine polnische Mentorin hat einen afrikanischen Schützling und eine amerikanische Mentorin eine „kleine Schwester“ aus Kroatien.
Zum Mentorenprogramm gehören:
• Das sorgfältige Aufnahmeverfahren und Schulungen für die ehrenamtlichen Mentoren
• Die professionelle Unterstützung von Familien und Mentoren durch feste Ansprechpartner
• Gruppenveranstaltungen für Kinder und Mentoren, um den Austausch zu fördern
Die gemeinnützige Organisation Big Brothers Big Sisters ist als Träger der freien Jugendhilfe auf Spenden angewiesen, um dies alles mit qualifizierten Mitarbeitern gewährleisten zu können. Jeder Beitrag hilft, um weiteren Jungen und Mädchen in Frankfurt einen Mentor oder eine Mentorin vermitteln zu können.









