(openPR) Für den Winter gibt es viele Möglichkeiten, die Gräber würdevoll und schön zu gestalten. Friedhofsgärtnereien bieten dafür ein Sortiment für den ganzen Winter und besonders festliche Produkte für Weihnachten. Zur weihnachtlichen Grabgestaltung gehören etwa schöne und haltbare Gestecke, aber auch kleine Christbäumchen, die auf die Gräber gestellt werden, um auch die verstorbenen Mitglieder der Familie am Weihnachtsfest teilhaben zu lassen.
Die bis heute in Bayern, Österreich und im Elsaß verbreitete Sitte, am Nachmittag des Heiligabends auf den Gräbern kleine Christbäume mit Kerzen aufzustellen, wird erstmals Ende des 19. Jahrhunderts erwähnt. Schon immer jedoch gab es bundesweit den Brauch, die düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Hoffnung auf neues Leben und Kerzen als Hoffnung auf neues Licht auszuschmücken. Ein gewundener Weidenkranz oder ein Gesteck mit Kerze verleiht jeder Grabstätte eine weihnachtlich-warme Atmosphäre. „Wir verwenden gerne Zapfen und Früchte, auch Bänder und Schleifen sollten bei der weihnachtlichen Trauerfloristik nicht fehlen. Wer Glitzerkugeln mag, der kann auch gerne eine, maximal zwei noch mit hinzugeben lassen – mehr wirkt zu bunt und nicht mehr edel“, rät Friedhofsgärtner Hermann Berchtenbreiter aus München.
Erstaunlich ist: Auch im Winter hält die Natur noch Dekoratives bereit. Wie ein kleines Wunder sind Blüten inmitten von Frost und Schnee, zum Beispiel von Zaubernuss, Duft-Schneeball oder dem Winter-Jasmin. Zu ihren Füßen entfalten Christrosen oder gelbe Winterlinge ihre Pracht. Und nichts lässt weihnachtliche Stimmung besser aufkommen als rote Beeren vor dunkelgrünem Laub – in dieser festlichen Kombination zu finden bei Stechpalme, Eibe oder Strauchmispel.
Zu einem weihnachtlich geschmückten Grab gehört natürlich auch das wärmespendende Licht. Besonders schön sieht es aus, wenn eine einzelne große Kerze ein Gesteck schmückt, oder wenn das Grablicht mit einzelnen, zarten Floralien umgeben wird, etwa mit einer Rose. Die Farbe Weiß oder Gold unterstützt die edle Wirkung auch bei gesteckten Blumen-Arrangements im Topf. Dabei können silbrig oder golden schimmernde Bänder den festlichen Charakter noch verstärken.
Weitere Informationen bei:
Bund deutscher Friedhofsgärtner e.V. (BdF)
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Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragte: Kirsten Binder
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Godesberger Allee 142-148
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Über das Unternehmen
Der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF)
Von den bundesweit rund 7.000 Gärtnereien, die auch friedhofsgärtnerische Leistungen anbieten, machen gut 2.200 einen Umsatz von über 50% mit der Friedhofsgärtnerei. Sie sind über die 16 Landesfachgruppen der einzelnen Gartenbau-Landesverbände im Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) zusammengeschlossen. Gut 4.000 Friedhofsgärtnereien sind mittlerweile als Dauergrabpflege-Vertragsgärtner einer der regionalen Treuhandstellen für Dauergrabpflege oder als Mitglied einer der Friedhofsgärtner-Genossenschaften tätig. Die 25 bundesweit verteilten Friedhofsgärtner-Genossenschaften und Treuhandstellen für Dauergrabpflege sind wichtige Ansprechpartner für Friedhofsverwaltungen, Notare, Nachlasspfleger etc. Sie haben sich in der Arbeitsgemeinschaft Friedhofsgärtner-Genossenschaften und Treuhandstellen (ARGE) zusammengeschlossen und verwalten mittlerweile rund 250.000 Dauergrabpflegeverträge mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 16 Jahren. Das Ziel des Bundes deutscher Friedhofsgärtner ist in erster Linie die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz seiner Mitgliedsbetriebe. Darüber hinaus soll im Interesse der Bevölkerung unsere über Jahrzehnte gewachsene Friedhofskultur erhalten werden, damit es auch zukünftig grüne, blühende Friedhöfe gibt, die der letzte Ruheort für die Toten und eine wichtige Begegnungsstätte für die Lebenden darstellen sowie insbesondere in Ballungsgebieten eine wichtige ökologische Funktion als Grünraum erfüllen.