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Erstmals Jugendschutzrisiken von Communitys im Internet bewertet

17.12.200916:47 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Erstmals Jugendschutzrisiken von Communitys im Internet bewertet
Broschüre gibt Hilfen zum sicheren Kommunizieren im Netz.
Broschüre gibt Hilfen zum sicheren Kommunizieren im Netz.

(openPR) Broschüre "Chatten ohne Risiko?“ von jugendschutz.net gibt Hifen zum sicheren Kommunizieren

* Chats, Social Communities und Instant Messenger bergen erhebliche Risiken.
* Faszinationskraft für junge User und Tipps zum sicheren Umgang.
* Chat-Atlas enthält Bewertungen beliebter Dienste, auch Kinderangebote sind riskant.

Mainz, 17. Dezember 2009. Chats, Communitys und Instant Messenger sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt, bergen aber auch Risiken. Sexuelle Belästigung, pornografische und rechtsextreme Inhalte, Cyberbullying-Attacken - junge User setzen sich einer Vielzahl von Gefahren aus und geben häufig zu viele persönliche Daten preis. Welche Chats für junge User geeignet sind und welche Verhaltensregeln sie beachten sollten, erklärt jugendschutz.net in der Broschüre „Chatten ohne Risiko?“. Erstmals sind dort auch Soziale Netzwerke wie schülerVZ oder wer-kennt-wen.de berücksichtigt.

Im Mittelpunkt der Broschüre steht ein Chat-Atlas, der die Eignung beliebter Dienste für Kinder und Jugendliche bewertet. Ein Sicherheitslabel gibt Auskunft darüber, wo Kostenfallen, problematische Kontakte oder gefährdende Inhalte bestehen. „Nur wenige Communitys und Chats besitzen ausreichende Sicherungsmaßnahmen“, fasst Katja Knierim, Referatsleiterin bei jugendschutz.net, die Erkenntnisse zusammen. „Die Anbieter müssen ihre besondere Verantwortung wahrnehmen und Risiken für Kinder und Jugendliche wirksam reduzieren.“ Selbst Plattformen, die sich an Kinder richten, weisen teilweise hohe Risiken auf. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die kürzlich veröffentlichte Studie „Virtuelle Welten und Kinder“ des amerikanischen Kongresses: In der Hälfte der untersuchten Kinder-Angebote fanden sich bedenkliche Inhalte.

Kommunikationsdienste sind längst Teil jugendlicher Medienwelt. Kinder und Jugendliche sollten sichere Dienste kennen und diese kompetent nutzen. Die Broschüre enthält deshalb praktische Hilfestellungen für Eltern, wie die Kommunikation sicher gestaltet werden kann und an wen sie sich im Notfall wenden können.

jugendschutz.net überprüft seit Jahren Kommunikationsdienste auf mögliche Risiken und bereitet seine Erkenntnisse für Eltern und pädagogische Fachkräfte auf. Die Broschüre "Chatten ohne Risiko?" erscheint bereits zum vierten Mal und kann auf der Website von jugendschutz.net (http://jugendschutz.net/chatten) herunter geladen werden. Druckversionen sind bei über 13 Ministerien, Landesmedienanstalten und Initiativen verfügbar.

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