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Der neue Koalitionsvertrag – Was bringt er in Sachen Bildung wirklich?

Bild: Der neue Koalitionsvertrag – Was bringt er in Sachen Bildung wirklich?
"Koalitionsvertrag", Quelle Deckblatt Koalitionsvertrag – PDF von CDU-CSU und FDP

(openPR) Hilden, 16.12.2009 – Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP ist unter dem Titel „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“ geschlossen worden und sieht in den nächsten vier Jahren eine Mehrausgabe für den Bereich Bildung und Forschung von zwölf Milliarden Euro vor. "Das hat es in Deutschland nie zuvor gegeben", sagte Bundesministerin Annette Schavan, nachdem sie ihre Amtsgeschäfte im Bundesministerium für Bildung und Forschung wieder aufgenommen hatte. Schavan weiter: „Die Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern bei der Bildung ist klar geregelt. Dennoch müsse Bildung als gesamtstaatliche Aufgabe betrachtet werden um sich der großen Herausforderungen der Bildungspolitik in den kommenden Jahren wie Chancengerechtigkeit, Durchlässigkeit und faire Aufstiegschancen anzunehmen.“



Der Koalitionsvertrag regt Bildungsbündnisse an: Kinder- und Jugendhilfe, Eltern, Schulen und Arbeitsförderung schließen sich vor Ort zu zusammen, um Jugendlichen frühzeitig Hilfe anzubieten. Außerdem sollen künftig mehr Studienanfänger über die berufliche Bildung an die Hochschulen kommen, die Aufstiegsstipendien werden weiter ausgebaut. Schroebler, Buchautor „Mein Traumberuf“ und Referent dazu: „Die Studien- und Berufswahl ist Teamarbeit, deshalb ist der Ansatz schon richtig, aber leider fehlt es an ausgebildeten Experten. Das pure Ausfüllen von standardisierten Berufswahltests ist nur ein Mosaiksteinchen und ersetzt nicht den konstruktiven Weg einer individuellen Berufwahlfindung.“

Das gesamte Stipendiensystem soll weiter ausgebaut werden, damit die Aufnahme eines Studiums nicht mehr an finanziellen Hürden scheitert. Es soll ausschließlich auf Grund von Begabung gefördert werden, unabhängig vom eigenen Einkommen oder das der Eltern. Der Anteil der Stipendiaten soll von zwei auf zehn Prozent der Studierenden erhöht werden. „Alle, die kein Stipendium ergattern und auch aus den Bafögsätzen herausfallen sollten ernsthaft über einen Bildungskredit nachdenken“, so Schroebler. Und weiter meint er: „Leider ist diese Variante überhaupt nicht beliebt. Das ist sehr schade, denn eine gute Bildung ist wichtiger als die Schuldenlast. Der Vorteil wurde in vielen Untersuchungen mehr als deutlich. Diese Tatsache müsste bekannter gemacht werden damit Finanzschwächere sich nicht von Zahlen einschüchtern lassen.“

Unter www.Traumberuf24.com gibt es Informationen zu Vorträgen und Coachings des Autors, Buch- und Hörbuchausschnitte stehen zur Verfügung und viele hilfreiche Webseiten werden vorgestellt. Schroeblers Buch und das gleichnamige Hörbuch sind in jeder Buchhandlung wie folgt zu beziehen: Buch-ISBN 978-3-00-027692-7, 14.95 Euro (D) + Hörbuch-ISBN 978-3-00-027693-4, 14.90 Euro (D)

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